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Warum die Panzer an Saudi-Arabien der Demokratiebewegung nutzen und warum SPD-Gabriel geistig genügsam ist

11. Juli 2011

Kaum ist die Sache mit dem Verkauf der 200 Panzer an Saudi-Arabien heraus, meldet sich Griesgram Gabriel zu Wort und verkündet:  „Er ist auch politisch und moralisch unvertretbar. Denn es waren saudische Panzer, die in Bahrain die Freiheitsbewegung bekämpften“.

Der nörgelige Niedersachse mit dem bärigen Bauchumfang ist eben etwas einfacher gestrickt als unsere clevere Kanzlerin. Er kann maximal zwei Züge im Voraus denken, in der Zeit hat unsere kaltschnäuzige Kanzlerin geistig schon die ganze Partie gespielt.

Menschenskind, Gabriel, denken Sie doch mal von Zwölf bis Mittag: Wenn ich der Demokratiebewegung zum Erfolg verhelfen will, dann muß diese doch erst einmal von Völkermord bedroht sein, sonst kann ich doch nicht eingreifen, und das geht ohne widerwärtig wütende Waffen wahrhaft nicht.

Also müssen wir in der ersten Stufe erst mal 200 Leos nach da unten schaffen. Wenn dann die saudische Regierung Mist macht und weg muß, dann schickt die merk(el)würdige Mecklenburgerin ein paar Schlapphüte nach da unten, um mit der Demokratiebewegung zu sprechen. Wenn es die noch nicht gibt, müssen die mit Geld und guten Worten im Schnellverfahren zu anständigen Demokraten umgeschult werden.Siehe Libyen.

Jetzt bricht der Aufstand los. Um Chancengleichheit herzustellen, liefern wir dann den armen, aufrechten Aufständischen wieder 200 Leos, gepaart mit dem Versprechen, nach der Übernahme der Macht sofort zu zahlen.

Wenn die drolligen Demokraten dann gesiegt haben und die gelieferten 400 Leos während des Bürgerkrieges zerstört wurden, können wir nochmals 200 Leos verkaufen, zum Neuaufbau der Armee.

Fazit: 600 Leos verkauft, tolle Werbung für den Panzer im Kampfeinsatz in der Wüste und der Demokratie zum Sieg verholfen.

Und während dieser machiavellistische Merkel-Masterplan meandert, sitzt der grausig-grobe Gabriel auf irgendeinem saudoofen Sommerfest eines SPD-Ortsvereins, pfeift sich das billige Bier rein und faselt: „Frieden, Frieden“.

Arme SPD.

4 Kommentare Eins hinterlassen →
  1. Karl Eduard Permalink
    11. Juli 2011 06:34

    Ach Du meine Güte, man mag gar nicht daran erinnern, daß es deutsche Schützenpanzerwagen waren, die in der Türkei die Blütenrevolution der Kurden niederkämpften und das immer noch tun. Und wo das G3 überall herumwuselt, das wollen wir lieber nicht wissen.

  2. 11. Juli 2011 08:24

    Eher bedenklich ist dieser Handel:

    Der Spezialfahrzeughersteller Cumberland Industries aus dem Senftenberger Ortsteil Brieske hofft auf einen Großauftrag. Kuwait ist am Kauf von Wasserwerfern interessiert. Eine Delegation aus dem Golfstaat ist am gestrigen Freitag in der Lausitz gewesen und hat sich die Fahrzeuge vorführen lassen. Das Senftenberger Unternehmen plant in naher Zukunft eine Erweiterung.

    Kuwait interessiert sich für Spezialfahrzeuge aus Senftenberg

  3. 11. Juli 2011 21:08

    Hallo Heerlager der Heiligen,
    vielen Dank, dass Ihr Liberales-Waffenrecht mit einem Link unterstützt.

    Ich habe euch selbstverständlich auch verlinkt, unter der Rubrik Linkfreunde
    in der rechten Spalte.

    Alles gute wünsche ich euch

    L.G.

    Gerhard

  4. 12. Juli 2011 21:05

    Egal was die linken Dummschwätzer erzählen: Wenn wir die Panzer nicht liefern, dann werden die eben in Großbritanien, Frankreich, USA, China, …. gebaut und die entsprechenden Arbeitsplätze, Wirtschaftskraft und Steuereinnahmen gehen Deutschland verloren. Ist das so schwer zu kapieren?????????????????????????????????????????

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