Anders Behring Breivik und die Zionisten
Eigentlich gibt es keinen Grund, Anders Behring Breivik und die Zionisten in einem Satz zu nennen, denn der Zionismus ist ebensowenig Veranlasser für Breiviks Amoklauf wie die Islamkritiker.
Die Jerusalem Post stellte fest, daß in Breiviks Kampfschrift “Israel” 359 mal und “Juden” 324 mal vorkamen. Und Breivik schreibt „So let us fight together with Israel, with our Zionist brothers against all anti-Zionists, against all cultural Marxists/multiculturalists.” (Laßt uns zusammen mit Israel, mit unseren zionistischen Brüdern kämpfen gegen alle Anti-Zionisten, gegen alle Kulturmarxisten/Multikultiralisten.)
Der Chef der norwegischen Juden, Erwin Kohn, distanzierte sich von Breivik: “Es gibt viele andere in derselben Liga, die vor der Multikulturalität Angst haben”, sagte Kohn und fügte hinzu, daß Breiviks angeblicher Pro-Zionismus eine Farce ist. “Wir brauchen keine solchen Freunde, wir brauchen keine solchen Freunde.” (übersetzt)
Für jeden verständigen Menschen sind solche Distanzierungen verständlich aber überflüssig, da niemand mit Verstand den Zionisten eine Mitschuld geben würde.
Da sucht sich Alan Posener (Welt) lieber die Islamkritiker raus, ein Historiker Gerd Althoff sieht die katholische Kirche als Zündschnur (hätte sich nicht genung von den Kreuzzügen distanziert).
Nur die 324mal erwähnten Juden läßt man in Ruhe. Sollte es demnächst zu einem Anschlag auf “Fjordmann” kommen, dann werden wir bestimmt nicht hören, daß auf böse Worte böse Taten folgen. Dann war das nur ein durchgeknallter Irrer. Hauptsache, man hat die Medienmacht. Dann hat man auch die Deutungsmacht.
Anders Breivik hätte sich auch den im Artikel benannten Türken zum Vorbild nehmen können. Er schächtete seine Frau mit dem Kind auf dem Arm vor dem Umfeld am Bahnhof im biederen Siegen.. Das Umfeld sah zu und beschwerte sich noch, dass die Züge zu spät fuhren.
So hat jeder sein Vorbild. Wann kommt die nächste Nachahmertat zu diesem klitzekleinen “Beziehungstätchen”???
http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=1659
Der GdSS-Agent “Anders” (GdSS = Gemeinschaft des Schwarzen Steins) wurde als emotionsloser “Friedenssoldat” auf der herzförmigen Insel “Utoya” (Utoya heiSSt auf deutsch “Ungeziefer”) eingesetzt und per Schnittstelle von mir holografisch gesteuert – da ja immer vor Terroranschlägen “im Herzen Europas” gewarnt worden ist.
Als taktisch perfekter Spieler hat er trotz “Improvisation” technischer Art (laut Programmierung war als “Langwaffe” die Heckler&Koch MR223 vor-gesehen – aus Kostengründen bei der Beschaffung improvisierte er mit der Ruger 14 Mini) ein recht hohes Punktelevel bei der “NO-PLEASE-Jagd” erzielt.
Warum ich dieses “Spiel” programmiert und holografisch gespielt habe ?
WEIL ICH ES KANN !
Hatte deswegen auch schon Besuch vom “Staatsschutz” – ist aber legal, da wissenschaftlich nicht nachvollziehbar und es ja “nur ein Gedankenverbrechen ist” – Egoshooter am PC sind ja auch legal !
Kein Witz !
Dabei hatte ich Agent “Anders” extra eine 100%ige, pro israelische “Gesinnung” verpasst, er ist ausserdem Churchill-Sympatisant und verehrt den Widerstand gegen die Deutschen im WK II.
World of Warcraft 2.0 = herz-licht(s) willkommen auf der Matrix ….
Der “Mensch” ist ein bioelektrischer “Roboter” und kann als programmierter Spieler eingesetzt werden – willkommen im Film !
Wir von der GdSS (= geheimwissenschaftlichen Sektion der Tempelritter)
können auch “Anders” !
Der Chef der norwegischen Juden, Erwin Kohn, distanzierte sich von Breivik: „Es gibt viele andere in derselben Liga, die vor der Multikulturalität Angst haben“, sagte Kohn und fügte hinzu, daß Breiviks angeblicher Pro-Zionismus eine Farce ist.
„Wir brauchen keine solchen Freunde, wir brauchen keine solchen Freunde.“ (übersetzt)
Doppelte Ver-nein-ung = Be-j-aung !
Erwin Kohn meint also: “Wir brauchen solche Freunde.”