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Ficken für Europa

6. Mai 2011

Dortmund hat jetzt den Sperrbezirk auf das gesamte Stadtgebiet ausgeweitet.
Und die Freier? Die werden jetzt in die Nachbarstädte fahren. Und die Damen aus Dortmund auch. Was da bloß wieder an CO2 produziert wird. Und der Lärm. Und die Ressourcenvergeudung trotz Peak-Öl.
Hosianna, hoffentlich sind wenigstens die Grünen gegen diesen Unsinn.

Sind sie. Daniela Schneckenburger, Landtagsabgeordnete der Grünen sagt:

„Die Forderung nach einer Ausweitung des Sperrbezirks auf die ganze Stadt ist sozialpolitisch falsch und ordnungspolitisch auf längere Sicht wirkungslos.“

Sehr gut, aber Moment. Wo ist denn hier von der Umwelt die Rede? Und könnten die Grünen sich nicht statt für den Autostrich für einen Fahrradstrich aussprechen? Dann lädt man die Dame aufs Fahrrad und treibt es in der Verrichtungsbox auf dem Gepäckträger. Gut, es darf nichts in die Speichen kommen, das könnte schmerzhaft werden…. Wenn dann noch Jutekondome ausgegeben würden, würde die grüne Welt stimmen.

Nun bringt so ein Straßenstrich als Nebeneffekt Drogen- und Waffenhandel, Einbrüche und anderes mehr. Aber da es sich bei der Prostitution auch Dank der Grünen „um einen Beruf wie jeden anderen handelt“, würde diese Kriminalität vermutlich genauso eskalieren, wenn dort eine Bäckerei oder eine Heißmangel hingekommen wäre.

Auf dem Straßenstrich sind vornehmlich Bulgarinnen und Rumäninnen. Die Grünen wollen diese sympathischen Menschen nicht aus Dortmund heraustreiben. Die Grünen sehen „keine Alternative zur gesellschaftlichen Integration derjenigen Menschen, aus Bulgarien und Rumänien die dauerhaft hier leben möchten.“
Wohl wahr, denn die Damen sind ja legale Kleinunternehmerinnen und genießen dank EU hier Niederlassungsfreiheit.

Da bekommt der völkerverbindende Gedanke Europas eine ganz neue Qualität. Ficken als Integration, als Erfüllung des europäischen Gedankens! Dann braucht auch der Freier kein schlechtes Gewissen mehr zu haben.

Autor Julius Rabenstein

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3 Kommentare leave one →
  1. 6. Mai 2011 11:40

    Auf dem Straßenstrich sind vornehmlich Bulgarinnen und Rumäninnen.

    aber häufig sollen dort auch sog. „Ungarinnen“
    sowie sog. „Polinen“ anzutreffen sein.

  2. 6. Mai 2011 15:05

    Euer Artikel passt prima zu dem Interview, das eine Mitarbeiterin in der Nähe von Frankfurt mit einer türkischen Nutte geführt hat…

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=331

  3. 9. August 2011 11:51

    (Un-)passend zum {Thema|Bericht|Beitrag|Kommentar|Blog): Make it idiot proof, and someone will build a better idiot!

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