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Fall Tugce: Wer ist hier der Verlierer?

8. Dezember 2014

Der „Spiegel“ drückt in seiner neuesten Ausgabe (50/2014) mächtig auf die Tränendrüse. Den Tod der Tuğçe Albayrak nennt er „tragisch“. Ist er das wirklich?

Über den Täter wird berichtet: Gymnasium nicht geschafft, den Hauptschulabschluß erst verspätet.

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Seine kriminelle Karriere: 2012, mit 16,  erste Verurteilung wegen versuchten gemeinschaftlichen Diebstahl, später wegen  gefährlicher Körperverletzung, eine Woche Jugendarrest.

2014 droht er „mit zwei Kumpels seinen Opfern Gewalt an, wenn sie nicht ihre Handys herausrücken – „rippen“ nennt sich das unter Jugendlichen, „gemeinschaftliche räuberische Erpressung“ vor Gericht. … Aber das Gericht verhängt erneut gemeinnützige Arbeit und Freizeitarrest. Und im Juli dieses Jahres verurteilt ihn das Jugendgericht Offenbach wegen besonders schweren Diebstahls, weil er mit anderen in einen Kiosk eingebrochen ist und Zigaretten gestohlen hat.“
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Der arme Kerl!
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Aber der „Spiegel“ meint: „Er ist noch kein schwerer Junge…“

In seinem dreimonatigen Praktikum in der Kfz-Werkstatt sei er selten erschienen. Ein Mechaniker: „Er hatte kein Interesse an dem Job.“
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Wovon er vor der Tat lebte, was er machte, berichtet der „Spiegel“ nicht. Und was tut er am Tatabend?
Er feiert seinen 18. Geburtstag, der knapp 2 Wochen zurückliege.  „„Trinken, chillen, ein paar Mädels  klarmachen“, wie ein Freund von Sanel sagt. Auch sie kippten „Jackies“ mit Cola, aber wohl deutlich mehr als die Mädchen.“
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Wo kommt das Geld her? Vom Arbeiten scheint er ja nichts zu halten.
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Der „Spiegel“ betitelt den Artikel mit „Heldin, Engel und Verlierer“
Aber wer ist denn jetzt der Verlierer? Der Täter, vermutlich Berufsverbrecher, der mit einem milden Gericht rechnen kann? Oder die Studentin, die kalt im Sarg liegt?

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Merksatz: Männliche Fremde mohammedanischen Glaubens tragen für ihr Leben keine Verantwortung!

4 Kommentare leave one →
  1. Adebar permalink
    9. Dezember 2014 12:12

    Ich war im Sicherheitsdienst beschäftigt, oberste Regel ist Abstand zu den Agressor halten (mindestens eine Armlänge; Intimbereich) und Blickkontakt zu meiden (kein direkter Augenkontakt) um den Agressor nicht zusätzlich zu provozieren.
    Tucge ist auf den Täter zugegangen und in seinen Intimbereich eingedrungen, statt deeskalierend zu handeln, hat sie zusätzlich provoziert. Das soll auf keinen Fall die Tat rechtfertigen oder verharmlosen, der Täter ist hart zu bestrafen, aber das Verhalten von Tucge zu glorifizieren ist ein verkehrtes Signal. Stattdessen sollte man den Bürger darüber aufklären, wie er sich in gefährlichen Situationen zu verhalten hat, Leichtsinn ist keine Zivilcourage!

    Wenn die Stadt Offenbach eine Brücke nach Tucge benennen will, ist dies nichts weiter als eine Instrumentalisierung einer Toten um den Bürger an fremdländische Namen zu gewöhnen, also Multikulti-Propaganda.

  2. 9. Dezember 2014 12:12

    Hier ein Film der alles sagt was es zu diesem Affentheater zu sagen gibt:

  3. Karl Eduard permalink
    9. Dezember 2014 14:04

    Klar. Allah hat es vorherbestimmt. Kann Mann nichts machen.

  4. Karl Eduard permalink
    9. Dezember 2014 14:15

    Schönes Vdeo.

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