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Heino: Schwarz blüht der Enzian

13. Dezember 2014

Welch ein Volltreffer Heino damit gelandet hat sieht man am Aufheulen der üblichen Verdächtigen:

Bocksgesang rechtsaußen
Leni Riefenstahl und Ernst Jünger würden sich freuen: Auf seinem neuen Album übergießt Heino seine Volksschlager mit einer Metall-Legierung und wanzt sich an den poprechten Mainstream heran.

ZEIT-Online

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6 Kommentare leave one →
  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG permalink
    13. Dezember 2014 11:03

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  2. 14. Dezember 2014 10:37

    Also mir gefällt diese Heinoversion ganz und gar nicht. Ich bezweifle, dass Ernst Jünger oder Lenie Riefenstahl daran Gefallen gefunden hätten.
    Ich finde auch, ganz egal wie man es beurteilen mag, dass Heino sich da in diesen Gewässern bewegt.

    • 14. Dezember 2014 11:36

      Ernst Jünger oder Lenie Riefenstahl würde gewisslich das mißfallen was hierzulande
      also sog. Volksmusik gehandelt wird, aber in Wirklichkeit eine nationale Blamage erster Güte
      bedeutet. Ich kann dir versichern dass Deutschland sich damit weltweit gründlich zum Obst macht. Zurecht. Die Begleitmusik von Heino war bisher immer von dieser Art, und obschon
      Heino schon immer der wahre Rebell war, nicht diese miefig spießigen Typen wie BAP oder Grönemeyer, von Lindenberg dieser Witzfigur ganz zu schweigen.
      Die Musik bei Heino ist jetzt so, dass man auch außerhalb Deutschlands die Ohren spitzt.
      Jetzt passt plötzlich alles.

      • Hildesvin permalink
        14. Dezember 2014 21:45

        Hermann Gröhleleyer, oder so ähnlich, ist m.W. Unterbonze bei den Grünen Khmer – also mitnichten Rebell.

  3. 14. Dezember 2014 11:41

    Außerdem, am wutschäumenden ZEIT-Artikel kannst Du ja ablesen dass Heino hier irgendetwas richtig gemacht haben MUSS. Es ist zu herrlich!

  4. Kelte permalink
    14. Dezember 2014 22:06

    Ich mag Heinos neuen Sound. Bin allerdings auch “gelernter“ Schwermetaller.

    Muß Onkel Peter zustimmen, was die deutschen Schlagerfutzis und Möchtegern-Teutonen-Dylans (BAP) angeht.

    Habe ’87 oder ’88 den Lindenberg übrigens beinahe überfahren, als er stockbesoffen auf die Straße getorkelt ist, um ein Taxi vor seinem Hotel (in Berlin) zu besteigen.
    Habe mich seitdem oft gefragt, ob ich nicht besser das Gas- anstelle des Bremspedals hätte durchtreten sollen.

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