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Die Weihnachtsgeschichte gem. „Sächsischer Zeitung“:

21. Dezember 2014

Sächsische Zeitung: „In einer Woche ist Weihnachten. Das Fest geht auf eine Familie zurück, die Hilfe brauchte und Asyl im Stall gefunden hat.“

Verstanden? Jeder, der auf Reisen ist, ist fast schon Asylant.

Denn das ist die alte, ungegenderte Version (Wiki): „Die Geburtsgeschichte Jesu beginnt damit, dass Kaiser Augustus eine „erste“ Volkszählung durchführen lässt und sich deswegen jede Familie in den Heimatort des Familienvaters begeben soll. Aus diesem Grund begibt sich Josef mit seiner hochschwangeren Verlobten Maria nach Bethlehem. Als sie dort ankommen, bringt Maria ihren „erstgeborenen“ Sohn zur Welt.“

Merke: Wer in sein Heimatdorf zurückkehrt, ist Asylant!

Vielleicht ist das Asylrecht doch nicht so schlecht….

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One Comment leave one →
  1. Hildesvin permalink
    22. Dezember 2014 00:17

    Mir Ritze, denn ich bin weder geschmaddet, noch beschnitten. Mein verewigter Großvater war von blauem Blut – Arbeiteraristokrat, und seine Vorfahren vom Furchenadel – und hat verhindert, daß ich durch die Taufe befleckt würde. So kann meine Seele in die Walhall gelangen.

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