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Jüdische Sicherheitsdienste in London

22. Januar 2015

Die britische „Daily Mail“ berichtet am 11.01.2015 darüber, daß sich ein polizeiähnlicher jüdischer Sicherheitsdienst in London gebildet hat, um vornehmlich jüdische Einrichtungen zu schützen.

Kann man es ihnen verdenken?

Und warum sucht Innenminister Maas nach dem Attentat in Paris mit 4 jüdischen und völlig unbeteiligten Opfern eigentlich eine Moschee auf und nicht (wenigstens auch) eine Synagoge?

Rekordauswanderung nach Israel: Frankreichs Juden fliehen vor dem wachsenden Hass“ meldet der „Focus.“

 Ist der Exodus der europäischen Juden schon „eingepreist“ in die Zukunft?
.
Vielleicht sogar erwünscht, aus Rücksichtnahme auf die israelische Regierung? Der israelische Ministerpräsident Netanjahu unlängst bei seinem Besuch in der Pariser großen Synagoge: „Jeder Jude, jede Jüdin, die nach Israel kommen wollen, sind willkommen. Sie kommen nicht in ein fremdes Land, sondern in die Heimat ihrer Vorväter. Mit Gottes Hilfe werden viele von euch nach Israel kommen.“
Das könnte natürlich auch als ein reiner Trost für die französischen Juden gemeint sein. Aber warum solidarisiert sich z.B. der Zentralrat der Juden bei uns so auffällig mit den moslemischen Verbänden, obwohl alle meine jüdischen Bekannten zu diesem Themen eine – vorsichtig ausgedrückt – völlig andere Meinung haben?
.
Ist die versträrkte Auswanderung der französischen Juden ein Teil eines Prozesses, denn wir „Islamisierung“ nennen?
Eine bekannte Physikerin meint: „Eine Islamisierung sehe ich nicht.“
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Ich kann den hier lebenden Juden nur zurufen: Bleibt hier. Meine Solidarität habt Ihr!
10 Kommentare leave one →
  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG permalink
    22. Januar 2015 20:46

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  2. 23. Januar 2015 07:27

    „Heimat ihrer Vorväter“, wenn das mal keine ungeheuerliche Lüge ist.
    Was ist in diesem Fall mit Parallelgesellschaft?

    • 23. Januar 2015 12:37

      Lieber Gerhard,
      „Heimat ihrer Vorväter“ ist sicher ein sehr umstrittener Begriff, habe vor einiger Zeit das Buch von Shlomo Sand gelesen, „Die Erfindung des jüdischen Volkes“, da bleibt kein Auge trocken. Und Sand glaubt auch, daß die Mehrzahl der Ashkenasi von den Chasaren abstammt.
      .
      Im übrigen: Ich habe einige jüdische Bekannte, alle aus dem Gebiet der damaligen Sowjetunion, die meisten sind sekulär eingestellt.
      Die Leute, die ich kenne sind in der Regel leistungsbereit, lernwillig, sprechen alle recht gut Deutsch und auch sehr bildungsorientiert.
      Die Gefahr von Parallelgesellschaften kann ich nicht erkennen.
      Gruß
      Julius

      • 23. Januar 2015 14:42

        Dann sollen sie auch in den Gebieten der ehemaligen SU bleiben.
        Parallelgesellschaften entstehen auch durch solche Menschen, sind sie nur in genügender hoher Anzahl vertreten. Die Einrichtung eigener Sicherheitsdienste ist ein Zeichen einer solchen.
        Leistungsbereitschaft, gute Sprachkenntnisse machen einen nicht zum Deutschen.
        Deutschland oder auch BRD genannt, ist kein Einwanderungsland, egal für wen.

  3. 23. Januar 2015 17:02

    Innenminister Maas stimmt nicht. Misere oder Justiz. Beides unerträgliche Figuren, so gesehen egal.

  4. Hildesvin permalink
    24. Januar 2015 17:29

    O sancta simplicitas.

  5. friededenhuetten permalink
    3. Februar 2015 03:29

    Gelöscht J.R.

    Dein antisemitisches Gequirle mit den „Protokollen“ kannst Du im UFO-Forum ablassen. Vielleicht gibt es auch ein Forum für Wünschelrutengänger oder Geistervertreiber.
    Versuche es mal dort!

    • Hildesvin permalink
      4. Februar 2015 01:01

      Da habe ich wohl noch einmal Glück gehabt.
      Einen hab‘ ich noch: Französisch „crétin“ für „Blödmann“ kommt laut Kluges etymologischem Wörterbuch nun einmal von „christianus“ – ’s ist halt so.
      Ich bin dann mal weg.

      • 4. Februar 2015 09:50

        Lieber Hildesvin,
        ich weiß natürlich nicht, ob Du die Ausführungen des Herrn Friededenhütten gelesen hast.
        Er ist ein Super-Experte, kennt Talmud, die Protokolle usw. genau.
        Vor allem kennt er die Absichten „der Juden“.
        Vielleicht sollte ich das einmal nachrecherchieren. Mir fallen spontan ein paar jüdische Bekannte ein: Eine Dame hat einen Buchhaltungsservice, einer einen Blumenladen, zwei andere arbeiten als Ingenieure.
        Gemäß Herrn Firededenhütten müßten die vermutlich alle in der letzten Woche mit Rothschilds telefoniert und besprochen haben, wie sie die Welt demnächst beherrschen. Ich werde berichten.

      • 4. Februar 2015 09:58

        Was oll uns Deine „Aufklärung“ über das Wort cretin Sagen?

        Herkunft:

        seit dem 18. Jahrhundert in der Fachsprache bezeugt; von gleichbedeutend französisch crétin → fr; mundartliche Variante von chrétien → fr, altfranzösisch: crestien = Christ, Christenmensch, „menschliches Wesen“; aus gleichbedeutend lateinisch: christianus → la; die Ursache der Verschiebung der Bedeutung eventuell dass man die Schwachsinnige als „unschuldig“ (wie Christus) betrachtet hat[1]
        http://de.wiktionary.org/wiki/Kretin

        Kretin
        schwachsinniger und missgestalteter Mensch

        frz.
        crétin in ders. Bed., ältere Bedeutung „armselig“; in den
        südostfrz.
        Mundarten steht es für chretien (altfrz. crestien,
        lat.
        Christianus) „Christ“, wahrscheinlich mit dem Nebensinn „armer Mensch, der ja auch ein Christenmensch ist, auch wenn er mit den seinen Mitmenschen nur die Taufe gemeinsam hat“
        http://www.wissen.de/wortherkunft/kretin

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