Ostdeutsche Politiker wollen mehr Einwanderer
Selbst dem WO Autor ist dieser Widersinn aufgefallen, daher der Gedankenstrich:
Viele Ostdeutsche kehren ihrer Heimat den Rücken, weil sie keine Arbeit
finden. Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten wollen nun mehr
Einwanderer in ihre Länder locken – gegen den Fachkräftemangel.
Auch jener Satz spottet jeder Logik:
Zuwanderer nehmen keine Arbeitsplätze weg
Wie so etwas möglich sein kann versucht man wohlweislich gar
nicht erst zu erklären:
„… Dann kam die Freizügigkeit in der EU, und wir stellten fest, da passiert ja gar nichts Schlimmes.”
Ich weiß nicht was Tillich unter “nichts Schlimmes” versteht. Jedenfalls sein Arbeitsplatz ist ja ( leider) nicht durch ausländische Konkurrenz bedroht.
Wenn ein “Zuwanderer” einen Arbeitsplatz in Sachsen bekommt erhält dafür ein Sachse keinen Arbeitsplatz da es auch in Sachsen nach wie vor mehr Arbeitssuchende als offene Stellen gibt.
Sofern neuerdings nicht alle Gesetze der Mathematik außer Kraft gesetzt wurden nehmen Zuwanderer ( Siedler) i.d.R. sehr wohl Arbeitsplätze weg. Ein Arbeitsplatz weniger einem Arbeitsplatz ergibt nach wie vor Null Arbeitsplätze.
Angenommen ein Zuwanderer zieht nach Sachsen. Es ergeben sich
daraus folgende Varianten:
-
Einen vakanten Arbeitsplatz erhält der Zuwanderer, der
arbeitslose Sachse bleibt Kunde beim Jobcenter. -
Die Arbeitsstelle erhält der Zuwanderer, der arbeitslose
Sachse findet in Westdeutschland eine Stelle und zieht fort aus
Sachsen. -
Die Arbeitsstelle erhält der Zuwanderer, der arbeitslose
Sachse findet in Westdeutschland eine Stelle und pendelt zwischen
Sachsen und Westdeutschland. -
Der Zuwanderer meldet sich beim Jobcenter, die offene Stelle
bekommt der Sachse.
Etwas vergessen? Keiner einzigen der obigen Variationen kann ich etwas Positives abgewinnen. Sachsens Ministerpräsident sieht darin jedoch nichts Schlimmes.
Der neue Thüringische Ministerpräsident Ramelow wird da schon etwas genauer.
Siehe Killerbee: Ramelow kündigt Völkermord an


Die Politiker wollen keine Einwanderer, sie wollen Siedler.
Unterschied: ein Einwanderer versorgt sich selber.
Ein Siedler wird von der Politik versorgt.
Wäre Deutschland tatsächlich ein „Einwanderungsland“, in das also Leute kommen, die sich von ihrer eigenen Arbeit ernähren, bräuchte man keine Angst zu haben. Denn bei der jetzigen wirtschaftlichen Lage kann ich euch versprechen, daß so gut wie kein Ausländer dazu in der Lage ist; und die, die es wären, gehen in andere Länder.
Nein, Deutschland ist ein Land, in dem die Elite mit ihren Mitteln eine Siedlungspolitik vorantreibt, um die Bevölkerung nach ihren Wünschen umzugestalten. Es ist sogar erwünscht, daß die Ausländer besser behandelt werden als die Einheimischen, weil dadurch Neid entsteht, der wiederum von den eigenen Politikern ablenkt.
Es ist befriedigender für einen Deutschen, auf einen Türken zu schimpfen, als auf die eigene Kanzlerin.
Und letztlich dienen die Siedler auch als Söldner/Leibwache der Elite, denen man lediglich HartzIV zu zahlen braucht.
Objektiv betrachtet ist der Merkel-Faschismus genial und total durchdacht.
Faschistische Staaten gibt und gab es viele.
Aber niemand hat es bisher verstanden, die Ausländer so geschickt in den Faschismus zu integrieren!
Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.
Die BRiD- ler Politkaste… will ein neues .. dankbares, steuerbares „Wahlvolk“!
Ist doch bei uns (NRW)schon längst Praxis hier!
Einen vakanten Arbeitsplatz erhält der Zuwanderer, der
arbeitslose Westler bleibt Kunde beim Jobcenter.
Die Arbeitsstelle erhält der Zuwanderer, der arbeitslose
Westler findet in Westdeutschland eine Stelle und zieht fort
ins AUSLAND
Die Arbeitsstelle erhält der Zuwanderer, der arbeitslose
Westler findet in Westdeutschland oder benachbarten Ausland(EU)eine Stelle und pendelt zwischen
AUSLAND und Heimatort.(Benachbart. Ausland z.B. Belgien, Frankreich, Schweiz)
Der Zuwanderer meldet sich beim Jobcenter, die offene Stelle
bekommt der Zuwanderer..(Zielvorstellung der BRD-Politkaste)
Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.
Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke wünscht sich ein neues, besseres Volk:
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) unterstützt die Forderung seiner Kollegen in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt nach mehr Zuzug von Ausländern nach Ostdeutschland. „Diese Entwicklungen müssen sich fortsetzen und zu noch mehr dauerhafter Zuwanderung auch in den Berlin ferneren Regionen führen“, sagte er dem Handelsblatt (Montagsausgabe).
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/migration-dietmar-woidke-will-mehr-auslaender-im-osten/11279746.html