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Hübsch angeschmiert II

2. Februar 2015

Der Mord an der jungen Frau aus Darmstadt, die vom eigenen Vater getötet wurde, weil deren Feund den Eltern des Mädchens nicht passte, spielte innerhalb der Ahmadiyya-Gemeinde. Gleichzeitig tingelt deren Mitglied Frau Khola Maryam Hübsch durch die Quasselrunden im Fernsehen und versucht dem ahnungslosen greisenalten GEZ-Publikum weißzumachen, wie liberal der Islam doch eigentlich ist.

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Die Ahmadiyya-Gemeinde kann sicher erst einmal nichts für solche Straftasten ihrer Mitglieder. Trotzdem sieht sie Handlungsbedarf und will ein Präventionsprogramm auflegen.

Aber warum eigentlich? Mit dem Islam hat das doch sicher nichts zu tun. „Manche Mitglieder bringen aus Pakistan eine überkommene patriarchale Vorstellungswelt mit.“ meint der Bundesvorsitzende der Gemeinde, Herr Abdullah Uwe Wagishauser.

Na dann ist ja alles gut.

Wahrscheinlich kommt als nächstes, daß Mohammed der erste Feminist der Geschichte war…

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2 Kommentare leave one →
  1. 2. Februar 2015 20:00

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  2. francomacorisano permalink
    3. Februar 2015 14:22

    Die „Ahmadiyya-Gemeinde“ kann wegen wir machen was sie will, aber bitte nicht bei uns, sondern in den islamischen Ländern!

    Der Islam und die westliche Welt passen überhaupt nicht zusammen! Wir werden nur dauerhalten Frieden erreichen, wenn wir die Welt teilen. Die Moslems sollten unter sich bleiben!

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