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Afrikaner wollen arbeiten

27. Februar 2015
3 Kommentare leave one →
  1. ZustandsForscher permalink
    2. März 2015 14:39

    In meiner Heimat, gesteht er, gebrauchen wir Hacken und Spaten nur, um dem Nachbarn den Kopf einzuschlagen, wahlweise dem Nachbardorf, daß es auch andere Verwendungsmöglichkeiten gibt, habe er erst aus UFA – Filmen erfahren. Wie das geht, wolle er in Deutschland lernen.

    Merke: Lernen wollen, ist schon mal ein guter Beginn und löst in den meisten Fällen bereits 50 % der zu bewältigenden Aufgabenstellung – eine ziemlich alte, wenn auch immerfort gültige, von den Ahnen (sprich: Trümmerfrauen), überlieferte Binsenweisheit.

    Ab dem Zeitpunkt jedoch, wo, quasi aus dem Nichts heraus und zur Grübelei anregenden Überraschung der Betroffenen selbst, der Wille zum Lernen der Arbeit das Licht der Welt erblickt, ist es höchst ratsam, weil notwendig, die bis oben hin angestauten Energieressourcen, das oben im Artikel mitgelieferte Bild bestätigt mein Geschriebenes geradezu möglichst Kräfte schonend und effizient, handlungsorientiert und direkt dem Vorhaben zu gute kommend, wieder frei zusetzen.

    Was nun dem Wollenden abverlangt wird, sind deshalb höchst ausgegorene Bewältigungsstrategien. Daher gilt:

    a) Weite Anreisewege, welche der Natur gemäß viel Kraft erfordern, sind bei derart großen BewältigungsVorhaben, da Ressourcen raubend, einleuchtender Weise TABU !

    b) Den Betroffenen und nach Lebenssinn erfüllender Arbeit hungrigen, die erhoffte Anleitung zur Arbeit vorzuenthalten, ist ebenfalls TABU

    LösungsAnsatz:

    Was bleibt, ist, nach Vorbild Namibias, deutsche ArbeitsVorbilder dort hin zu entsenden, wo der Rückstand und der Behebungswille Desselben am augenfälligsten ist, um dort an Ort und Stelle, die von den dort heimischen Bewohnern angestaute Arbeitsenergie, höchst Früchte bringend in den Aufbau der afrikanischen Volkswirtschaften zu lenken.

    Was sagst Du dazu, Frau Angela Merkel, Du Rächerin der beglückten Erben ?

    mfg

    ZustandsForscher

  2. ZustandsForscher permalink
    8. März 2015 21:32

    Zum FlüchtlingsThema passend, konnte ich auf einem Blog eine beachtenswerte, hier in Quotation gefasste, Lese- Auffassungs- und Denkschwäche ausfindig machen.

    8. März 2015 at 20:27 Neuland, Kommentar Nr. 131 zu hxxps://killerbeesagt.wordpress.com/2015/03/04/skandal-bitte-teilen/#comment-59014

    Onkel Peter schrieb..

    “Weil hierzulande die Meinung vorherrscht diese Negerstaaten bekommen nichts auf die Reihe, was daran liegt dass sie voller Neger sind. Wer soll es auch in einem Land aushalten dass voller Neger ist? Klar dass die Leute von dort “flüchten”……

    Wenn das nicht diskriminierend und menschenverachtend ist, was dann??

    Och, Du heilige Einfalt !

    Mädchen, der Satz von Onkel Peter ist eine treffsichere Schelte, und zwar mit der Breitseite einer Schaufel, GEGEN die, von rassistisch gefärbten Vorurteilen geplagten, sich super autochthon wähnenden, DEUTSCHEN BRD-Klappsmühlen Versorger.

    Fazit: Lasst Euch doch um Himmels Willen nicht ständig von irgend welcher platzierter Schlüsselwörter (Neger) durchs Bockshorn jagen.

    Schönen Sonntag Abend

    • 10. März 2015 22:30

      Oh danke, ich sehe wenigstens hat jemand die Intention vollständig erfasst. Betrüblicherweise kann man das offenbar heutzutage nicht mehr ohne weiteres voraussetzen wie man anhand einiger Reaktionen sehen kann. Dabei kann ich gar nicht verstehen wie man Obiges dermaßen fehlinterpretieren kann.

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