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Wer freut sich über Tröglitz?

7. April 2015

Gott, was waren das für peinliche Wochen nach den Blockupy-Protesten in Frankfurt.

Wie hatten sich die staatlich gehätschelten „Aktivisten“ doch benommen.

Kann denn da nicht endlich was anderes passieren? Mit dem Brand in Tröglitz ist manchen der Kämpfer gegen Rechts ein Stein der Erleichterung vom Herzen gefallen.

.

Zwar weiß man noch nicht, wer den Brand im künftigen Einwandererheim gelegt hat, aber: „Wie die Ermittlungsbehörden geht auch (Sachsen-Anhalts Ministerpräsident J.R.) Haseloff von einer rechtsextremen Tat aus.“ (Spiegel-Online)

Kann sein, kann aber auch eine Aktion unter falscher Fahne sein… Leider besitzen wir nicht die hellseherischen Fähigkeiten des Ministerpräsidenten.

Alarmiert zeigt sich auch Christine Lüders, Chefin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes: „Erst brennen die Häuser, dann die Menschen.“ (Spiegel-Online)

Schon passiert, Frau Lüders, denn das hatten wir (fast) in Frankfurt, wo vollbesetzte Mannschaftswagen der Polizei mit brennenden Molotowcocktails beworfen wurden, was glücklicherweise nicht gelang, weil die Scheiben standhielten.

Wird es jemals Strafverfahren oder Verurteilungen wegen der Blockupy-Randale, die wohl auch Brandstifung und Mordversuche enthält, geben?

Die Republik hat wieder ihren Normalzustand erreicht: Verlogenheit und Blindheit auf dem linken Auge.

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6 Kommentare leave one →
  1. 7. April 2015 13:13

    Bereits als man die ersten Schlagzeilen las hatte man den Eindruck es müsste angesichts der riesigen Schlagzeilen ein Kernkraftwerk in die Luft geflogen sein. Dabei handelte es sich um einen Dachstuhlbrand wie er jeden Tag in Deutschland passiert. Das kommt wohl daher weil die Dachstühle im Oberstübchen der sog. Elite dieses Landes lichterloh im Flammen stehen. Denn solch ein läppischer Vorfall schafft es selten über die Lokalausgabe hinaus.

    • 7. April 2015 18:53

      Ja, als in Dresden ein Scheinasylant abgestochen wurde, hieß es in der Lügenpresse, dass das bestimmt die Pegida oder andere „Rechtsradikale“ waren. Später kam dann heraus, dass ein anderer Scheinasylant den Kerl im Streit umgebracht hat. Das war dann für die Lügenpresse aber nur noch eine Randnotiz.

      Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass der Dachstuhl des Asylantenheims auftragsgemäß brennen musste. Jetzt trauen sich noch weniger Leute, die „Willkommenskultur“ in Frage zu stellen…….

  2. Buchfink permalink
    7. April 2015 15:00

    Der Ort heißt Tröglitz und liegt im Burgenlandkreis zwischen Zeitz und Leipzig.

    Das Ganze sieht wieder nach selbst gemacht aus um den Wiederstand in der Bevölkerung
    zu brechen und um Mitleid und Angst zu erzeugen.

    Grüße

  3. Max Mustermann permalink
    7. April 2015 22:12

    ICH

  4. gerd01 permalink
    9. April 2015 14:33

    https://buergerstimme.com/Design2/2015/04/troeglitzer-ex-buergermeister-von-antifa-bedroht/

    Der im März zurückgetretene Ortsbürgermeister von Tröglitz, Markus Nierth, ist nach einer uns vorliegenden Information von der Antifa bedroht worden, sich nicht gegen das geplante Asyl-Projekt zu stellen.

    Nierth, der von einem Bekannten als sensibel beschrieben wird, hatte sich im Dezember in einem mehrseitigen Schreiben an die Tröglitzer Einwohner gewandt und versucht, diese auf die geplante Unterbringung von etwa 50 “Flüchtlingen” vorzubereiten. Er bat um Verständnis und Offenheit, sprach jedoch auch von eigenen Ängsten und Befürchtungen. Der Begriff “Angst” / “Ängste” kam in dem Schreiben zahlreiche Male vor. Zusammen mit weiteren Attributen wie “ohnmächtig”, “inneres Ringen” oder “innerlich zerrissen” strotzt der lange Appell geradezu vor Sorge. An einer Stelle formulierte Nierth gar, die “Ausländer” könnten “vielleicht mit unseren Töchtern und Frauen unanständig oder gar schändlich umgehen”.

    Viele Tröglitzer verstanden Nierths Schreiben nicht nur zwischen den Zeilen als Ausdruck großer, ernster Bedenken. Und reagierten ihrerseits verängstigt. Dieselben Töglitzer, die nun von den Medien in die rechte Ecke gestellt werden. Dies allerdings erst, seit Nierth seine Haltung grundlegend änderte, sich gegen die Protestler stellte und damit an die Öffentlichkeit ging. Was, wie gesagt, im Dezember 2014 zunächst noch nicht der Fall gewesen war….

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