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Der 8. Mai naht…

29. April 2015

… und wir werden uns wieder anhören müssen, wie brutal wir waren und wie zartfühlend human die andere Seite.

Jedenfalls soweit es Menschen betraf und nicht „Affen“ oder „Tiere“, wie die Japaner.

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So war es in der US-Armee eine verbreitete Sitte, den japanischen Soldaten den Kopf abzuschneiden, ihn books_002abzukochen, damit sich die Haut löst und dann als Souvenir der Geliebten in die Heimat zu senden. Wiki: „Die alliierte Praxis japanische Körperteile zu sammeln, geschah in solch „einer Größenordnung, die selbst die alliierten Militärbehörden während des Konflikts besorgte“ und was auch offiziell untersagt wurde. Trotzdem geschah es z.B., daß als „japanische Überreste von den Marianen zurückgesandt wurden, …bei rund 60 % der Leichen der Kopf… (fehlte J.R.).Und da auch praktisch keine Gefangenenen gemacht wurden, konnte jeder GI sich seine Jagdtrophäe nach der Gefangennahme schießen.

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Der Historiker Niall Ferguson hierzu: (Übersetzt von mir) „Für den Historiker, der sich auf deutsche Geschichte spezialisiert hat, ist eine der am meisten beunruhigenden Aspekte des Zweiten Weltkriegs die Tatsache, daß die alliierten Truppen oft die Japaner in der gleichen Weise betrachtet haben, wie die Deutschen die  Russen – als Untermenschen.“ Ein naheliegender Vergleich, allerdings hätte Herr Ferguson der Wahrheit zuliebe anfügen müssen, daß selbst ein „Untermensch“ eben immer noch über einem „Monkey“ (Affen) steht. Und daß ein solches Sammeln von Schädeln, Knochen, Ohren oder Zähnen als Jagdtrophäe in der Wehrmacht nicht üblich war. Es wurden auch russische Gefangene gemacht (wenn auch in der Gefangenschaft z.T. verbrecherisch behandelt).

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Statt sich ihrer eigenen Unmenschlichkeit zu schämen, drehten die Allierten den Spieß lieber um: Auf deutscher Seite rückten sie die „Bestie von Buchenwald“, Frau Ilse Koch, die Frau des Lagerkommandanten von Buchenwald ins Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit. Sie hatte sich vermeintlich aus Menschenhaut einen Lampenschirm fertigen lassen. Dieser Vorwurf wurde gnadenlos ausgeschlachtet, die Frau als Haßobjekt weltbekannt.

Allerdings soll die Lampe angeblich nicht ihr, sondern ihrem Mann geschenkt worden sein. Und ob diese Lampe wirklich existiert hat, ist unklar. Jedenfalls ist es die auf diesem Bild gezeigte Lampe, die der ganzen Welt als Beweisstück vorgeführt wurde, nicht. Ein reiner Propagandacoup. (Regie der Aufnahmen durch Herrn Billy Wilder, „Manche mögens heiß“)

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Und das muß man den Alliierten wirklich lassen: In der Propaganda waren sie unschlagbar.

7 Kommentare leave one →
  1. feld89 permalink
    29. April 2015 15:17

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 29. April 2015 15:34

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  3. 29. April 2015 16:55

    Hat dies auf kantodeaschrift rebloggt.

  4. Let my people go permalink
    1. Mai 2015 12:39

    Hier der Wiki-Link dazu: https://en.wikipedia.org/wiki/American_mutilation_of_Japanese_war_dead

    Komisch, diesen Artikel gibt’s nicht auf deutsch… wieso nur…

    Und da japanische Tattookünstler damals die feinsten Tattos machten, halte ich es für höchst wahrscheinlich, dass es auch Lampenschirme aus tätowierter Japanerhaut gab.

Trackbacks

  1. Der 8. Mai naht… | volksbetrug.net
  2. Der 8. Mai naht… | Das Heerlager der Heiligen | cizzero
  3. US Militär der 8. Mai naht – geköpfte Japaner!? |

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