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G36: Frau von der Leyen sollte gehen

13. Mai 2015

Das muß man sich mal vorstellen: Eine Verteidigungsministerin hat nichts besseres zu tun, als einen renommierten deutschen Waffenhersteller, nämlich die Fa. Heckler und Koch vor der ganzen Welt schlecht zu machen, da das Sturmgewehr G36 angeblich „unbrauchbar“ sei.

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Das Gewehr ist für Einzelschüsse ausgelegt. Bei Dauerfeuer, das ausnahmsweise auch geht, streut die Waffe, wie alle anderen vergleichbaren Waffen auch.

So ist das nun einmal: Ein Sturmgewehr muß leicht sein, ein Lauf, der Dauerfeuer zuläßt, ist eben schwerer. Und die eierlegende Wollmilchsau gibt es im Bereich der Waffen – wie sonst – auch nicht.

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Was sagen die Praktiker ? „Ein Schießlehrer, der mit seinem Zug in Afghanistan ebenfalls Gefechte bestritt, sagt, die Waffe sei für den Zweck, für den sie angeschafft wurde, nach wie vor hervorragend geeignet.“

Und das wird international auch so gesehen: „Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wird das G36 in 37 Ländern von Streitkräften und Polizeieinheiten genutzt.“

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Ein Mangel, der keiner ist.

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Aber macht man (=das Verteidigungsministerium), wenn in der Praxis alle zufrieden sind und es eigentlich nichts zu meckern gibt? Man gibt ein „Gutachten“ in Auftrag.

Das ist auch passiert. Aber der Beschuldigte, Heckler & Koch darf das „Gutachten“ nicht sehen und dazu Stellung nehmen, sich nicht verteidigen und stellt auf seiner Homepage fest: „BMVg verweigert Herausgabe des Berichts.“

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Dem Verteidigungsausschuß des Bundestages stellt man das „Gutachten“ hingegen Verfügung, allerdings ohne Vorwort: Denn dies soll Sätze wie „Das G36 ist (…) nach wie vor eine zuverlässig funktions- und betriebssichere Waffe“ enthalten. Wie entlarvend für Frau LSE-Leyen.

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Was will von der Leyen?

Sollen wir bald VSA-Sturmgewehre kaufen?

Oder reicht es ihr schon, einfach ihrem Land und dessen Wirtschaft so viel zu schaden, wie möglich?

8 Kommentare leave one →
  1. 13. Mai 2015 20:23

    Diese ganze „buntesdeutsche“ ReGIERung hat doch nur die Aufgabe, Deutschland und das deutsche Volk mit allem, was sie tut, zu SCHÄDIGEN! Dies zieht sich wie ein „roter Faden“ durch alles, was hier seit 1990 geschieht: dem deutschen Volk maximalen Schaden zuzufügen. Da sich das „zufälligerweise“ genau mit dem Kriegsziel unserer Besatzer deckt, wartet sicher schon die nächste „transatlantische“ Heuschrecke darauf, die für deutsche Qualitätsarbeit stehende Firma Heckler und Koch zu „übernehmen“ und zu zerlegen. Dazu muß man sie aber erstmal schlecht reden! Solange aber die Deutschen auf ihrem Sofa sitzen, anstatt die eigene ReGIERung wegen Hoch- und Landesverrat zur Rechenschaft zu ziehen, wird sich nichts ändern – bis zum bitteren Ende: Der „letzte Deutsche“ wird dann als Tellerwäscher in Neu York sein Dasein fristen.

  2. francomacorisano permalink
    14. Mai 2015 15:20

    Ich schätze, Frau von der Leyen wäre es lieber, wenn die Bundeswehr mit Knallerbsen schießt……..

  3. friededenhuetten permalink
    20. Mai 2015 03:08

    Verehrter Friedenhütten,
    dieser Blog hält sich an die bestehende Rechtsordnung.
    Lade Deinen antisemitischen Müll bitte woanders ab.
    Gruß
    Julius

  4. Hildesvin permalink
    20. Mai 2015 23:08

    Verehrter Blogwart, betr. friededenhuetten: Der erste Satz ist völlig zu bejahen, höchstens sollte „Rechtsordnung“ in Gänsefüßchen gesetzt werden. Eben deshalb…
    Was den zweiten Satz angeht, so ist das eine contradictio in adiecto, noch gelahrter
    ein Oxymoron.

    • 21. Mai 2015 00:13

      Bester Hildesvin,
      ich war immer gegen jede Form von Kollektivschuldtheorie, nicht nur bei den Deutschen.
      Diese „My Country, right or wrong“ Denkweise ist zwar erfolgreich und weltweit verbreitet, aber ich bin zu sehr Germane, man könnte fast sagen, ich wäre nicht genug „verjudet“, um Antisemit zu sein… Mein Problem.

      • Hildesvin permalink
        21. Mai 2015 00:52

        Bis vor wenigen Jahren war ich auch noch gegen JEDE „Kollektivschuldtheorie“. Manchmal gibt sich das halt, manchmal nicht.

      • 21. Mai 2015 01:12

        Pardon, mein Verehrter, ich kenne Dich zwar nicht, aber daß Du kein Dummkopf bist, das habe ich schon begriffen.
        Und Du willst mir die Kollektivschuld unterjubeln? Ich glaube es nicht. Aber, ausgelöst durch „friededenhütten“ bastele ich gerade an einem entsprechenden Beitrag. Ich hoffe auf Deine Replik, wenn es soweit ist.

  5. friededenhuetten permalink
    21. Mai 2015 19:11

    Brief an den Herausgeber.
    Ja. lieber Julius, Du hat Recht, ich bin ein unhöflicher, nervender, antisemitischer Störenfried.
    Grüße
    (Briefinhalt von J.R. der Wahrheit angepasst.)

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