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Die Überökonomisierung Deutschlands

2. Juni 2015

Was ist an Ökonomen eigentlich so toll, daß die meinen, die Zukunft unserer Gesellschaft gestalten zu können? Die meisten von denen sind so fixiert auf Zahlen, daß sie auf Begriffe wie Kultur, Volk, Gemeinschaft, Vertrautheit offensichtlich kaum Wert legen. Kein Wunder, kann man ja nicht in Zahlen ausdrücken.

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Die niedrige Geburtenrate wird, wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und die Unternehmensberatung BCG melden, zum „Standortproblem“ für Deutschland. Arbeitsplätze als Ersatzreligion.

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Haben Ökonomen eigentlich keine Kinder oder Enkel, deren Lachen sie gerne hören? Freuen die sich nicht auf ein Dorffest, wo man zusammen feiert, ohne Schlägerei? Lieben die ihre Heimat nicht? Der Mensch sehnt sich nun einmal nach einer vertrauten Umgebung. Und nach für alle verbindlichen Reglen, nach Gemeinschaft.

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Die multikulturelle Gesellschaft ist hingegen kalt, feindselig und grausam. Gegeneinander statt Miteinander.

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Und für den Verstand eines Ökonomen ist es anscheinend zu kompliziert, zu verstehen, daß die Integration eines Niederländers oder Polen in Deutschland in der Regel einfacher verläuft als die eines Pakistani oder Marokkaners. Kann man ja nicht in Zahlen ausdrücken.

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Und obwohl Frau Eine-Maut-wird-es-mit-mir-nicht-geben-Merkel erklärt hat, daß Multikulti gescheitert sei, wird die Ansiedlungspolitik beschleunigt ohne Ende.

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Mir sage keiner, daß daran die bösen Amis schuld sind oder die Bilderberger oder sonstwer.

Wir werden es erleben, daß die mittelosteuropäischen Länder diesen Wahnsinn der Ansiedlungspolitik nicht mitmachen, obwohl Länder wie z.B. Polen doch arge VS-Vasallen sind.

Der Deutsche wählt die Liquidatoren seines Landes am Wahlsonntag höchstpersönlich.

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One Comment leave one →
  1. 3. Juni 2015 08:17

    Richtig. Es sind die Deutschen selbst, nicht irgendwelche geheimen Zirkel, die sie zwängen.
    Dieses ganze NWO, Bilderberger etc – Geseier ist nichts Anderes als die Erfindung dummer Ausreden, um ja selbst nichts zu tun. Entschuldigungen für die eigene Feigheit, „wir können eh nix machen“.

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