Skip to content

„Mindestens 1,25 Mrd € verschenkt die EZB an Griechenland – pro WOCHE !“

15. Juni 2015

FAZ-Leser RENE PAUL ROZEK (rene.rozek) – 14.06.2015 08:57 Uhr

.

„Es tut mir leid, dass ich mal wieder Zahlen einstreuen muss : Anfang Februar, in der 6. KW standen die ELA bei ca. 60 Mrd. €, heute, am Ende der 24. Woche bei 83 Mrd. €. Man dividiert und rundet ordentlich ab, weil, man weiß es nicht so mehr genau, dann bleiben mindestens 1,25 Mrd. € pro Woche, die die EZB an Griechenland ohne Gegenleistung verschenkt. Was sind Verträge auf EU-Ebene wert – ganz offensichtlich – NICHTS. Sind ja auch nicht die Milliarden von Herrn Juncker, sondern zum erheblichen Teil die von Frau Dr. Merkel = die Milliarden der CDU. Ich fordere die Damen und Herrn im Bundestag auf : Machen Sie diesem Schwachwitz ein Ende !“

.

Was ist ELA?

Mit ELA kann eine staatliche Notenbank des EURO-Raums (hier die griechische, mit Erlaubnis der EZB) Banken des eigenen Landes wieder flüssig machen.

Damit kann man wunderbare Geldquellen erschließen: Die Notenbank besorgt sich ELA-Mittel, gibt den Banken damit Kredite, diese kaufen von dem Geld Staatsanleihen und der Staat kann wieder neue Schulden machen.

One Comment leave one →
  1. 16. Juni 2015 09:07

    Die FAZ schreibt heute recht offen worum es wirklich geht:

    Das führende Brüsseler Personal und nicht zuletzt die Bundesregierung fürchteten die währungspolitischen Konsequenzen und, vielleicht noch mehr, die politischen Weiterungen eines sogenannten „Grexit“; diese Furcht ist heute vielleicht noch größer, da zur Schuldenkrise ein geopolitischer Großkonflikt in Europa hinzugekommen ist, die Ukraine/Russland-Krise, und diese Krisen sich bereits zu verbinden drohen. Wenn der erste Stein aus dem europäischen Haus herausbräche, dann wäre Europa in einem anderen Aggregatzustand – diese Sicht des deutschen Wirtschaftsministers dürften viele in der EU teilen.

    FAZ

    EF wird noch deutlicher:

    Im Lande der Phäaken weiß man: Ein Ausstieg Griechenlands aus der Euro-Zone könnte den Anfang vom Ende der europiden Esperantowährung bedeuten. Man weiß auch: Die Sehnsucht der EU-Nomenklatura nach einer Fortführung des längst gescheiterten Euro-Experiments ist groß genug, um dafür unbegrenzte Kosten für die europäischen Steuerzahler in Kauf zu nehmen.

    EF

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s