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„Drei Jahre Haft: Bisher höchste Strafe nach „Hogesa“-Krawallen“

6. August 2015

meldet die „Rheinische Post“.

Dem Manne wurde u.a. vorgeworfen, ein „wuchtiges Metallrohr“ in Richtung einer Polizeikette geworfen zu haben, was aber glücklicherweise Niemanden traf.

Wir loben die Arbeit der deutschen Justiz, wollen aber nicht verhehlen, daß wir die Justiz noch mehr achten würden, wenn einmal ein Artikel darüber erschiene, daß ein Teilnehmer der Antifa für einen Gewaltexzeß gestraft würde.

Woran mag es liegen? Jedenfalls dürfte sich bei der Affäre um den entlassenen Generalbundesanwalt die Kenntnis verbreitet haben, daß die Staatsanwaltschaft Weisungsgebunden ist (§ 146 GVG)

Und „wo kein Kläger, da kein Richter“ sagt der Volksmund.

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