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Die „Müßte“-Republik

2. September 2015

„Müßte“ ist das neue Lieblingswort. Früher sagte man: „Ich habe …. gemacht“, heute heißt es :“Man müßte….machen.“ Reden ersetzt Handeln.

.

Wir müssen gut zu denen sein, die kommen, aber wir müssen auch auf den Zusammenhalt in der Gesellschaft achten.

Auf diese Angriffe müssen wir mit scharfer Abgrenzung und mit allen Mitteln des Rechtsstaats reagieren, müssen ganz klar machen: Das ist nicht unser Deutschland!
Wir müssen den Menschen klarmachen, daß nicht jeder bleiben kann.
Wir müssen die Menschen integrieren.
Wir müssen Wohnmöglichkeiten schaffen.
Wir müssen den Menschen helfen.
Ein Teil der Menschen wird bleiben dürfen, andere werden das Land wieder verlassen müssen – entweder freiwillig oder indem man sie abschiebt.
Die Politik muss einerseits deutlich machen, dass bis auf Weiteres wohl viele Zufluchtsuchende kommen werden, denen wir Schutz gewähren, wenn sie in ihrer Heimat etwa von politischer Verfolgung oder Bürgerkrieg bedroht sind. Andererseits muss Politik den Verunsicherten in der Bevölkerung ehrlich sagen: Ja, machen wir uns nichts vor, Zuwanderung, wie wir sie gegenwärtig erleben, bringt zwar vielfältige Probleme mit sich.
Bla,bla,bla….
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One Comment leave one →
  1. 2. September 2015 14:03

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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