Skip to content

Gilt das auch für meine Staße, meine Siedlung? Oder ist ein syrischer Christ schützenswerter als ich?

28. September 2015

Spiegel-Online, 28.09.2015: Politiker wollen Christen und Muslime getrennt unterbringen“

Führende Unionspolitiker machen sich für eine getrennte Unterbringung von christlichen und muslimischen Flüchtlingen stark. Grund hierfür sind Berichte über zunehmende Angriffe auf Christen in deutschen Flüchtlingsheimen. Der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sagte der „Welt am Sonntag“: Es sei „traurig, dass eine Unterbringung der Flüchtlinge getrennt nach Herkunftsregion offensichtlich nötig ist“.

8 Kommentare leave one →
  1. 28. September 2015 14:01

    Eigenbedarfskündigung kommt schon noch . . .

  2. 28. September 2015 14:52

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

  3. 28. September 2015 17:44

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

  4. francomacorisano permalink
    28. September 2015 23:39

    Apartheid in Deutschland? Einfach Klasse!
    Wegen Moslems? Noch besser!
    Der Islam ist eine gewalttätige Religion mit rückständiger Kultur.
    Diese Religionsdiktatur will die Mehrheit der Menschen in Europa NICHT!

    Besser als Apartheit ist ECHTE Teilung.
    Machen wir „Jalta 2.0“ und teilen wir die Welt.
    Dann können Moslems unter sich bleiben und in ihren Ländern machen was sie wollen!
    Wir halten uns raus, versprochen, so lange die sich bei uns raus halten.
    So funktioniert FRIEDEN, garantiert!

  5. 29. September 2015 08:21

    sie muessen auch Frauen abtrennen, weil es zuviele Uebergriffe der Maenner gibt, jeden Tag, wie der Chef der Polizeigewerkschaft mitteilte. Extra Raeume reichen nicht, die Frauen im selben Asylheim sind wie Freiwild…

  6. 30. September 2015 05:59

    Berlin, am 30. September 2015

    Guten Morgen Herr Rabenstein,

    Ihre Frage, ob die Trennung von Geflüchteten nach Religionen auch in Ihrer Straße möglich ist, haben wir mit Verwunderung zur Kenntnis genommen. Wir sind jedoch gerne bereit Ihrem Wunsch soweit als möglich nachzukommen und in Ihrem Haus nur christliche Geflüchtete unterbringen. Bitte nehmen Sie im Bedarfsfall Bezug auf diesen Bescheid.

    Herzliche Grüße,
    S. Ziner
    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
    – wir sind flexibel –

    • 30. September 2015 09:16

      Liebe Turkischmaid,
      ich würde herzlich gerne ein paar Invasoren bei mir aufnehmen. Aber da gibt es ein Problem: Ich wohne zu eng und habe zuwenig Duschen. Kann auch die Invasoren tagsüber nicht beschäftigen.
      Und Du weißt ja, was dann passiert: Prügeleien, Randale wären die Folge. Hat ja mit der Herkunft und Religion nichts zu tun.
      Früher hatten Straftäter eine „schwere Kindheit“, heute ist es „zu enges Wohnen“.
      Gruß
      Julius

      • 1. Oktober 2015 05:57

        Berlin, am 1. Oktober 2015

        Guten Morgen Julius,

        ich habe hier einen Nachbarn lokalen Wuchses – sein Großvater war Oberleutnant der reichswehr. Der braucht keine Dusche und dem Augenschein nach auch keine Beschäftigung tagsüber. Wäre es eine Option, Dir den zu schicken und stattdessen in seiner Wohnung ein paar Geflüchtete einzuquartieren? Dann entfällt aber die Möglichkeit, Ihn nachträglich doch noch gegen ein paar normale Syrer einzutauschen.

        Herzliche Grüße,
        Sara
        Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
        – wir sind flexibel –

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: