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Was stimmt beim Attentäter auf Henriette Reker nicht?

22. Oktober 2015

Die Kölner Lokalzeitung „Express“ berichtet einige merkwürdige Dinge:

Seine Akte sei beim Arbeitsamt als geheim eingestuft und gesperrt. Er habe Streit mit einer Mitarbeiterin des Arbeitsamtes gehabt, sei danach jahrelang dort nicht mehr aufgetaucht und habe trotzdem jahrelang Hartz IV erhalten. Ohne irgendwelche Bemühungen, sich eine Stelle zu suchen..

Der Täter sei von Melde– und anderen Pflichten befreit gewesen sein, die Aktedurch einen Sperrvermerk verschlossen.

In seiner Wohnung habe er alle Spuren beseitigt. Kein Manifest, keine Unterlagen, die Computer-Festplatten ausgebaut.

Auch bei der Inhaftierung laufe es nicht nach dem üblichen Schema: Das übliche sofort zu fertigende Datenblatt nebst Photo sei nicht angelegt. Er sei auch nicht, wie üblich, von der „Erstaufnahmeabteilung“ in andere Blöcke des Knastes verlegt worden.

Express: Die Umstände reihen sich ein in die weiteren Ungereimtheiten und nähren die Frage, ob eine höhere Behörde in die Personalie involviert ist, gar ihre schützende Hand über Frank S. hält.

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10 Kommentare leave one →
  1. feld89 permalink
    22. Oktober 2015 18:23

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 22. Oktober 2015 18:30

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  3. 22. Oktober 2015 18:32

    Hat dies auf vacuumwest rebloggt.

  4. 22. Oktober 2015 19:02

    Hauptsache der Maistream kann schreiben, es handle sich um einen Täter aus der rechten Szene.

    • Elsterkette permalink
      22. Oktober 2015 20:02

      Der wird schon früher in der rechte Szene aktiv und deshalb vom Verfassungsschutz angeworben und für spezielle Aufgaben zurückgehalten worden sein.
      Erinnert irgendwie an den NSU.

  5. 22. Oktober 2015 19:07

    Sein Spezl war ebenso Mitglied bei der FAP und gilt als ein vermeintlicher V-Mann des Verfassungsschutzes. Auch hier raucht der Colt!

  6. 22. Oktober 2015 19:26

    Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  7. Ron permalink
    23. Oktober 2015 16:39

    Mich erinnert diese Geschichte an die Wiederwahl von Christian Ströbele in den Bundestag. Er war von der Landesliste gestrichen und brauchte ein Direktmandat.

    Er wurde an seinem Wahlkampfstand von einem „Nazi“ angegriffen, hat sich heldenhaft gewehrt und wurde schließlich gewählt dank der Presse. Das komische an der Sache ist, daß der angebliche Nazi in der rechten Szene unbekannt war.

    • Hildesvin permalink
      26. Oktober 2015 00:03

      Kann mich entsinnen – in der Wahrheitspresse stand, daß er mit einem Schlagstock von hinten auf die Rübe bekommen hätte. In Wirklichkeit hatte er (auch: angeblich) eine Watschn ins Genick gefangen, und bei demjenigenwelchen wurde später ein Schlagstock konfiscieret. Das dünkt mich doch ein feiner Unterschied.

Trackbacks

  1. Was stimmt beim Attentäter auf Henriette Reker nicht? | Grüsst mir die Sonne…

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