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Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Gabriel …

12. November 2015

… kann die Worte „sekular“ und „subsidiär“ nicht unterscheiden, spricht im Interview mehrmals von „sekulärem Schutz“ für Flüchtlinge.

Das Gespräch – für die, die die wichtigen Worte hören wollen – hier (ab 1:15 Min., Bericht aus Berlin, 08.11.2015).

„Als ich 10 Jahre alt war, wollte mich eine Lehrerin zur Sonderschule schicken, weil ich angeblich zu dumm war und zu viel Ärger machte.“ berichtet Gabriel auf seiner Homepage.

Und nachdem er schon 10 Jahre alt war, wurde er trotzdem nochmals 10 Jahre alt und seine schulischen Leistungen besserten sich: „Als ich 10 Jahre alt wurde, war er endlich entschieden und ich kam zu meiner Mutter. Ein halbes Jahr später gehörte ich in der Klasse zu den Besten. Also: Nie ein Kind aufgeben.“

Rabensteins Fazit: Ich bin stolz in einem Land zu leben, in dem wirklich jeder in die höchsten Positionen kommen kann! Dabei sollte es auch sekulär sein, ob er die Wörter alle beherrscht.

2 Kommentare leave one →
  1. Augustus permalink
    13. November 2015 06:25

    Servus!

    Ja was erwartet man denn? In einem Staat – in welchem Listenplätze in diesem Umfang vergeben werden – ist es doch nur logisch, daß das intellektuell untere Mittelmaß an die Spitze gelangen kann. Gepaart mit der „mittelbaren Demokratie“ (ein Hohn da überhaupt von Demokratie zu reden) ist das eine „großartige“ Kombination. Deshalb wird ja auch das Bildungssystem ständig weiter sabotiert. In einer Gesellschaft, in welcher das Mittelmaß – von den Mittelmäßigen aus Eigeninteresse – zum Maß der Dinge erhoben wird, da kann nur so eine Regierung bei entstehen.

    Schau man sich doch diese Gesellschaft mal an: Die meißeln Deutschen halten einen Bohlen für den brillantesten deutschen Komponisten, ein Raab wird als Intellektueller während des Popanz der sich Wahlkampf nennt hochstilisiert, Musiker die niemals einen wertschöpfenden Beitrag geleistet haben erlangen enorme Reichtümer und wirkliche Wissenschaftler werden als lustige Idioten dargestellt. Das ist Deutschland im 21. Jahrhundert!

    Und schon mal aufgefallen? Fußballer beispielsweise verdienen astronomische Gehälter für die Ausübung eines Spiels(!), aber wehe jemand arbeitet über 50 Std in der Woche und verdient etwas mehr. Da muß dann aber die Neidindustrie loslegen. Nicht mal Politiker der sogenannten „LINKE“ regen sich in größerem Umfang über Sportlergehälter auf. Klar: Brot und Spiele. Damit kann man die kleingeistige Masse seit Jahrhunderten ruhig stellen! Aber wehe einer verdient sein Geld durch Wertschöpfung…

    Beste Grüße

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