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Brandbrief des Personalrates des Bundesamtes…

16. November 2015

… für Migration und Flüchtlinge.

Vorwurf: Ohne Einzelfallprüfung erhalten Leute, die behaupten, aus Syrien, Eritrea oder bestimmte aus dem Irak (Christen?) den Flüchtlingsstatus, die Öffentlichkeit wird über die mangelnde Prüfung belogen.

Aus dem Brief vom 11.11.2015:

Brandbrief 1

Brandbrief 2

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2 Kommentare leave one →
  1. Hildesvin permalink
    16. November 2015 23:24

    Na, was für Blitzmerker! Wem Gott ein Amt gibt, raubt er den Verstand, oder so ähnlich.
    —–
    Es ist unrätlich, mit Rechnerprogrammen zu disputieren. Man erkennt solche z.B. an den Textbausteinen: „Warum nur dieser Haß?“ – Tja, warum wohl nur? Ebenso an den Zirkelschlüssen. Ein Nazi ist deswegen ein Nazi, weil er wie ein Nazi argumentiert. Er argumentiert deswegen wie ein Nazi, weil er ein Nazi ist. Seine Argumente sind aber deswegen wertlos, weil er ein Nazi ist.
    Man widerlege argumentativ „Das große Lalula“ von Morgenstern, ohne „Haß“ – und wer das nicht kann, ist halt ein blöder Nazi. Ein Nazi ist deswegen blöd, weil er ein Nazi ist.
    Nichts dagegen zu sagen, Genossen Bauern, was wahr ist, ist wahr (Mikhail Sostshenko).

  2. Augustus permalink
    17. November 2015 09:40

    Servus!

    Der gute Herr Weise wird darauf – wie auf die Warnungen der Personalvertretung der damaligen Bundesanstalt für Arbeit – nicht eingehen. Weise hat damals die Bundesanstalt für Arbeit – und die ihr unterstehenden Arbeitsämter – in die Bundesagentur für Arbeit (mit Arbeitsagenturen) umgebaut. McKinsey war unter ihm federführend. Das war während der „Joboffensive“ der Regierung Schröder. Auch hier wurden massenhaft fachfremde Menschen eingestellt. Zuerst von anderen Behörden die privatisiert wurden (Telekom, Post, Bahn). Danach würde jeder eingestellt, der irgendeinen akademischen Status inne hatte. Als der Umbau vollendet war, waren überwiegend fachfremde Arbeitskräfte Bescheide am ausstellen, die beamteten Arbeitsvermittler und Leistungssachbesrbeiter waren in der Unterzahl. Die juristische Expertise nahm enorm ab, vor Gericht kann man davon ausgehen, daß mehr als die Hälfte der Bescheide noch heute juristisch nicht statthaft sind.

    Dazu wurden Arbeitsverträge auf Zeit ausgestellt, nichts mehr mit Verbeamtung oder unbefristeten Arbeitsverträgen. Diese wurden dann – wenn die Statistik stimmte – immer mal wieder verlängert. Statistisch erfolgreich ist dort, wer in Maßnahmen vermittelt – egal wie sinnlos sie sind – um die Arbeitslosigkeit statistisch zu schönen. Ein Beamter (oder ein zumindest Festangestellter) dagegen konnte noch sagen: Diese Maßnahme ist unangemessen, wir warten halt. Das ist die „Bundesagentur“ für Arbeit, die Herr Weise geschaffen hat!

    Gleiches droht nun dem Bundesamt, welchem diese Person vorgesetzt wurde. Die Muster sind bereits s zu erkennen. Die Politik weiß das und will das! So siehts aus.

    Beste Grüße

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