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Jakob Augstein – von Beruf Sohn?

7. Januar 2016

Wie kann einer wie der, mit solch abstrusen Ansichten, in den deutschen Medien so präsent sein? Eigenes Wochenblatt (Dank Papis Geld), Fernsehen mit Bl0me, Talkschau-Dauergast und Kolumnist des „Spiegel“.

Seine neueste Entgleisung ist sein Kommentar zu den Vorfällen an Sylvester in Köln. Seine Bewertung der Nacht: „Willkommenskultur hin oder her – ein paar grapschende Ausländer und schon reisst der Firnis der Zivilisation.“

Grapschereien, aha!

Von Augstein lernen, heißt Leugnen lernen!

Und das eigentlich Schlimme sind natürlich „Wir“, die wegen „ein paar Grapschereien“ überreagieren.

„Wir sind so rassistisch. Jede wollte sofort daran glauben, dass in Köln „1000 Nordafrikaner“ ihr Unwesen getrieben haben.“ vermeldet uns Augstein.

Um zur Ausgangsfrage zurückzukehren, ob man trotz völllig bekloppten Ansichten nur mit viel Geld und familiären Einfluß zu so einer Stellung in den Medien kommen kann, wäre meine Empfehlung: Fragen Sie Frau Sybille.

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