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Wird man die Täter der Kölner Sylvesternacht je finden?

7. Januar 2016

Dann wäre etwas Unangenehmes zu fürchten:

Die armen „Flüchtlinge“ könnten sich z.T. als Kleinkriminelle aus ihren Herkunftsländern entpuppen, die in Deutschland auf leichte Beute aus sind und wissen, daß sie von einer verweichlichten Kuscheljustiz nichts zu fürchten haben.

Wäre das aber das Ergebnis so, dann tritt ein schlimmer Konflikt auf: Soll der moderne, voruteilsfreie Deutsche  jetzt für die bedrängten Frauen eintreten oder für die armen Flüchtlinge?

Das gibt massenhaft Herzinfarkte bei älteren Gutmenschen, die diese Spannung nicht aushalten.

Daher auch der gutgemeinte Appell der Politik, man solle die Flüchtlingsfrage mit den Vorgängen in Köln nicht vermischen.

Lieber sagen „Männer gegen Frauen“ oder „Auf dem Oktoberfest gibt es das auch.“

Für die Gesundheit älterer Studienräte oder Sozialarbeiter, Christen, Sozialdemokraten und Grüne wäre es jedenfalls besser, man fände die Täter nicht.

Solche Meldungen wollen wir keinesfalls lesen: „Wir haben mit Flüchtlingshelfern gesprochen, die in der Nacht dort die arabischen Personen begleitet haben. Auch Sanitäter und Notärzte können bestätigen, dass es sich zum Teil um Asylbewerber gehandelt hat“

Dann lieber solche Meldungen: Man habe sogenannte Sammellisten erstellt, auf denen die Personalien der Verdächtigen festgehalten worden seien. Diese seien jetzt unter Verschluss und geheim.

Die Listen kann man ja noch rechtzeitg schreddern, siehe NSU, ein altbewährtes Verfahren.

 

 

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