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Das Gastrecht

9. Januar 2016

„Das Problem heißt Sexismus. Und Rassismus.“  schreibt, stellvertretend für img-port-schillhaneck-2015-11die Desorientierten Deutschlands, Anja Schillhanek (Frau, Grüne, Pädagogin) auf ihrer Netzseite über „Köln“.

Ich muß zugeben, daß ich das ganze Geblubbere, dieses Politchinesisch der Dame nicht verstehe.

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Frau Schillaneck, der Sachverhalt ist doch ganz einfach. Ich bin sogar fest davon überzeugt, daß mir die Täter des Kölner Frauenprogroms ausnahmslos zustimmen würden. Denn ich schildere archaische Regeln, die seit tausenden von Jahren weltweit praktiziert werden.

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Wer als Gast ein fremdes Territorium betritt, hat sich tadellos aufzuführen, immer und jederzeit. Wenn er das nicht tut, fliegt er.

Es ist dabei auch völlig unwichtig, ob der Gast freiwillig kommt oder geflüchtet ist. Gast bleibt Gast!

Wenn der Gastgeber am Tisch rülpst, darf der Gast dies noch lange nicht.

Überhaupt nicht darf er sich an schwächeren Mitgliedern der Gastgeber vergreifen. Dies sind unsere Frauen, unsere Töchter und unsere Mütter. Da hört jeder Spaß auf.

Ob der Gast zuhause in den Bergdörfern Marrokos oder Nepals seine eigene Frau schlägt oder vergewaltigt, spielt keine Rolle. (Ich verurteile das, würde deshalb aber nicht nach Nepal reisen, um der Frau beizustehen (die dann möglicherweise ihren Sohn genauso mittelalterlich erzieht)). Im Gastland muß er sich nach den Regeln der Gastgeber richten und zwar bedingungslos!

Wenn man unseren Frauen was antut, müssen wir uns wehren.

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Das kann weltweit jeder Mensch verstehen, egal aus welchem Kulturkreis er stammt oder welcher Religion er anhängt.

Die Einzigen, die das nicht begreifen, sind mitteleuropäische Linke. Deren Maßstäbe sind im wahrsten Sinne des Wortes „verrückt.“

Diese Regeln wird es aber geben, solange es Menschen gibt. Und wir mitteleuropäischen Männer müssen eben von der Couch aufstehen und was machen.

So einfach ist das.

6 Kommentare leave one →
  1. Germania2013 permalink
    9. Januar 2016 20:36

    Die haben ja auch alles, was Kultur und normale menschliche Verhaltensweisen angeht, längst abgelegt.

  2. 10. Januar 2016 02:19

    „Grüne und Pädagogin“, mit diesem Background könnten solche Menschen in 90 % der globalen Gesellschaften nicht einmal ihre Mahlzeit eines Tages verdienen. Und in der BRD beißen sie die Hände, die sie füttern.

  3. 10. Januar 2016 11:28

    Wer als Gast ein fremdes Territorium betritt, hat sich tadellos aufzuführen, immer und jederzeit. Wenn er das nicht tut, fliegt er.

    Sie schreibt aber von etwas ganz anderem, nämlich dass dieses Problem von Männern als solchen herrühre.
    Genau dieselbe Sichtweise wie jene Osnabrückerin die persönlich von den Ereignissen am Silvester betroffen war und recht sonderbare Schlüsse daraus zog:

    Die ist nach wie vor stark gefährdet( zudem sie sich hermacht wie eine ***). Denn auch bei der nächsten Gelegenheit wird sie sich abermals in derselben Situation wiederfinden wie sogar mehrfach an jenem Abend und hernach staunt was das nun gewesen sei.
    Diese Frauen vermögen tatsächlich keine Zusammenhänge zwischen den Asylbewerbern und deren konkreten Taten herzustellen.
    Ob aus ideologischen oder was auch immer für Gründen weiß ich nicht, denn in Natura sind mir persönlich solche Damen noch nie begegnet.
    Ich denke genau an jene sind Frau Rekers Verhaltenstips gerichtet, denn sie sind scheinbar völlig außerstande einzuschätzen ob eine Situation gefährlich ist oder harmlos. Es scheint leider so zu sein dass es mehr dieser Sorte Frauen geben muss als man meinen sollte.
    Wie anders sonst ist die schiere Zahl der Übergriffe in der Silvesternacht zu erklären?
    Nachdem ich mir, unter viel Mühe, das Elaborat von Fräulein Schillhanek durchlas kam ich mehr und mehr zur Überzeugung dass Frau Reker richtig handelt.
    Ich täte den Mädels sogar nahelegen sich daheim einzuschließen und nur vor die Türe zu gehen wenn es sich gar nicht mehr vermeiden lässt, wie Beispielweise bei Feuersbrünsten und Naturkatastrophen.
    Eine alternative Möglichkeit wäre freilich sie würden sich ein gut lesbares mehrsprachiges Pappschild um den Hals hängen z.B. : „Ich sehe zwar aus wie eine Nutte, rieche wie eine Nutte, bin aber keine“

    • 10. Januar 2016 16:49

      Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

    • Elsterkette permalink
      10. Januar 2016 20:40

      Ich habe noch nie verstanden, warum manche Frauen sich aufbrezeln wie billige Ramschware und dann erschrocken sind, wenn sie als solche behandelt werden. Der Hinweis darauf wird dann schnell mit Empörung quittiert, man würde das Opfer verhöhnen indem man ihm eine Mitschuld gibt. Klar, Hotpants oder Burka, dazwischen gibt es ja nichts. (Sage ich als Frau…..)

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