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Wieso war Merkel nur so dumm, davon zu sprechen, man könne die Grenze nicht schützen?

13. Januar 2016

Bei allen anderen Bemerkungen (oder soll man Lügen sagen?) der Dame, wäre ein Rückrudern möglich:

„Wir wollen immer noch keine Obergrenze, aber wir lassen keinen mehr herein.“

„Die anderen Europäer haben uns die Solidarität verweigert, deshalb kommen mehr Flüchtlinge als wir verkraften können.“

usw.

Aber wenn die deutsche Grenzschließung käme, dann wäre Merkel faktisch widerlegt. Jeder könnte nach der Grenzschließung sofort sehen, wie dreist ihre Ausreden waren.

Vielleicht hofft sie aber noch darauf, daß die Länder der „Balkan-Route“ die Grenzen sichern und der Zustrom dadurch verebbt.

Es würde mich sehr wundern, wenn hinter den Kulissen nicht reger diplomatischer Austausch zwischen der Bundesregierung und den Balkanländern liefe. In der Öffentlichkeit Orban herabsetzen, hintenherum anspornen.

Allerdings ist zu vermuten, daß die Balkanstaaten sich eine solche Gefälligkeit teuer bezahlen lassen, mit unserem Geld.

Merkel würde nur den Scheck unterschreiben.

11 Kommentare leave one →
  1. Hildesvin permalink
    14. Januar 2016 22:57

    F….. (Zensur J.R.)Erika ist keineswegs dumm. Sie ist konzentrierte Boshaftigkeit.

    • 15. Januar 2016 10:05

      Ich würde mal sagen, sie hat im Bereich der Machtpolitik eine gewisse Schlauheit, gepaart mit einer gehörigen Portion Rücksichtslosigkeit und der Fähigkeit Freunde und Weggefährten über die Klinge springen zu lassen.
      Darüber hinaus ist sie, für eine Frau in dieser Position, nicht besonders schlau, dafür aber boshaft und zerstörerisch gegen das eigene Volk und Land.
      Sie kennt wahrscheinlich keinen Freund, außer sich selbst.
      Wer ihr zur Befriedigung ihrer Macht- und Selbstdarstellungsgelüste hilfreich ist, ist willkommen, der Rest wird zu Grunde gerichtet.
      Dass eine Frau, wie sie, so hoch und so schnell aufsteigen konnte, sich halten konnte und immer noch kann, praktisch im Vorbeigehen mächtige Konkurrenten leichter Hand abservierte, weist darauf hin, dass mächtige Leute im HIntergrund in ihr eine willfährige Dienerin sehen und diese Leute sind sicherlich alles andere als unsere Freunde.

      Hier eine kurze Auflistung, von woher Merkel Ehrungen bekommt:
      https://deutscheseck.wordpress.com/2011/07/10/angela-merkel-oder-folge-der-spur-unseres-geldes/

      • Hildesvin permalink
        15. Januar 2016 16:40

        Darüber, welches Erikas Volk bzw. Land eigentlich wirklich wären, sind wir, so ist zu mutmaßen, nicht derselben Ansicht. Aber darum keine Zanke.

      • 15. Januar 2016 17:46

        @Hildesvin
        Wieso denn auch?
        Aber selbst nach den Nürnberger Rassegesetzen wäre sie Mitglied der deutschen Volksgemeinschaft.

  2. francomacorisano permalink
    15. Januar 2016 05:08

    Wer seine Grenzen offen hält, der kann nicht ganz dicht sein!

    MERKEL MUSS WEG!!!

  3. Gucker permalink
    15. Januar 2016 20:45

    @ Gerhard Bauer 15. Januar 2016 10:05
    „Hier eine kurze Auflistung, von woher Merkel Ehrungen bekommt:“

    Da fehlt noch die zukünftige Ehrung der Uni Moskau über herausragende Kenntnisse „Agitation und Propaganda“, Erich H. als Vater im Geiste würde seiner Schülerin die
    Note „sehr gut“ (magna cum laude) aussprechen. Einfach ein Naturtalent, die Angela.

    Kann alles beim zukünfiggen Nürnberg 2 beachtet und bewertet werden.
    Deutsche sind einfach des Beste. Auch beim Verrat des eigenen Volkes.

    • 15. Januar 2016 22:42

      Da gibt es ein Buch „Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht“. Ganz interessant.
      Vielleicht liegt es auch daran, dass die Deutschen gar kein richtigs Volk sind, sondern aus verschiedenen Stämmen und Völkern bestehen und nicht mehr als diese existieren dürfen. Der fortschreitenden Zentralisierung/Gleichschaltung sei´s gedankt.
      Ich bin in erster Linie Bayer.

      • francomacorisano permalink
        16. Januar 2016 00:27

        Daher ist das Subsidiaritätsprinzip so wichtig.
        Wir wollen vor Ort entscheiden und uns nicht aus einer fernen Hauptstadt bevormunden lassen! Und wenn die Kommunen eine unterschiedliche Politik betreiben, ist das sehr gut. In der Praxis wird sich beim Wettbewerb zeigen, wer es am Besten macht!!!

        Ich weiß, Du willst von den USA nicht viel wissen. ABER dort ist jede Gemeinde fast eine unabhängige Republik. Die Kompetenzen zwischen den unterschiedlichen Ebenen sind viel klarer verteilt als in Deutschland und es gibt viel mehr Volksabstimmungen.

  4. 16. Januar 2016 09:45

    @Franco
    Die USA sind zwar im Inneren einigermaßen föderalistisch aufgestellt, aber das Grundprinzip des Landes ist Zentralismus und wird es immer mehr.
    Alle wichtigen Entscheidungen werden in Washington getroffen und notfalls werden einzelstaatliche Lösungen durch den Bundesgerichtshof aufgehoben.
    Ich korrespondiere gelegentlich mit US-Bürgern, die haben die Schnauze von Washington teilweise ziemlich voll.
    Das ist mir aber ziemlich egal, ist deren Sache.
    Die USA kritisiere ich hauptsächlich nicht wegen ihrer inneren Verhältnisse, sondern ausschließlich wegen ihrer Außenpolitik und ihrer Kriege.
    Grundsätzlich bin ich für eine Auflösung der BRD und eine Rückkehr zur Einzelstaatlichkeit. Sollten sich einige BL zusammenschließen wollen oder BRD bleiben, bitte schön, mir egal. Hauptsache Bayern ist draußen, wie es auch der ursprüngliche Plan nach dem 2. WK war. Hätten nicht die Sieger, in diesem Fall die USA, auf einer Eingliederung in die BRD bestanden. So wurde die Entscheidung des Landtages, dass GG nicht anzuerkennen und damit nicht in die BRD einzutreten hinfällig.

    Ich brauche kein irgendwie geartetes Prinzip, es reicht der Blick in unsere Geschichte, zumindest bei uns war es so, da entschieden beispielsweise die Gemeindebürger über die Aufnahme von Neubürgern etc.. Es gab Ortssatzungen in denen dies geregelt war.
    Sollte so etwas wie Föderalismus existieren, dürfte Bundesrecht auf keinen Fall Landesrecht brechen.
    Dies war bereits ein Fehler in der Verfassung von 1871. Aber diese wurde ja nicht gemacht, um Föderalismus zu schaffen, sondern um die preußische Vorherrschaft im Kleindeutschen Reich zu zementieren. Obwohl diese Verfassung noch mehr an föderalistischen Elementen enthält als die Weimarer Republik, danach kam die Gleichschaltung der Einzelstaaten, danach die zentralistische DDR und die zentralistisch angelegte BRD, die sich mittlerweile ganz ordentlich gemausert hat und im Begriff ist in einem Zentralstaatsmonster, genannt EU, aufzugehen.

    • francomacorisano permalink
      16. Januar 2016 23:34

      Gerhard, wir liegen nicht so weit auseinander!

      Ich habe Verwandtschaft und viele Freunde in den USA und bin oft dort. Die konservative Basis (TEA-Party,…) hat die teuere Rolle der USA als „Weltpolizist“ längst satt. Die Tradition und die Verfassung der USA geht von innenpolitisch selbstständigen Staaten aus. In der Provinz gibt es einen regelrechten Hass auf das zentralistische Establishment in Washington und die linke Schickeria in New York und Hollywood.

      Die zweite deutsche Reichsgründung unter der Regie des protestantischen Preußens war in der Tat die „kleindeutsche Lösung“, ohne das katholische Österreich. Ich bin in Rheinland-Pfalz zu Hause, was natürlich ein Nachkriegs-Kunstland ist. ABER die lange bayrische Pfalz hat mit den Wittelsbachern sogar bayrische Könige gestellt. Mir wäre ein föderaler Südstaat auch lieber. In jedem all aber will ich politische Entscheidungen ganz nah bei den Menschen vor Ort und nicht Befehle aus einer fernen Hauptstadt. Das schafft Wettbewerb und nur der bringt uns weiter! Subventionen, Länderfinanzausgleich und die EU-dSSR fördern Bürokratie,Geldverschwendung und Unfreiheit.

      In Zweifel für die Freiheit!

      • 17. Januar 2016 04:58

        Bayern und Pfalz – Gott erhalt´s
        Meine Mutter war gebürtige Speyerin, mit bayerischem Pass versteht sich.

        Natürlich sind wir nicht weit auseinander, wenn wir uns auch hin und wieder hakeln, das gehört aber in Detailfragen dazu, das sollten wir aber wiederum nicht allzu ernst nehmen. Da wir beide der Meinung sind, jeder könnte für sich selbst vor Ort die besten Lösungen suchen und verwirklichen.

        Eines ist auf jeden Fall klar, die Bayern können´s auch alleine, die Pfalz kann gerne wieder mit ins Boot, mit weitgehender politischer Eigenständigkeit, wie auch Franken und Schwaben als föderale Einheiten Bayerns betrachtet werden müssen. Einen Sonderfall nimmt die Oberpfalz ein, aber auch die könnte als kleine Einheit in einem föderalen Bayern existieren.

        Danach, etwas weiter gesponnen, eine Art Freihandelszone mit den angrenzenden Bundesländern, der Schweiz und Österreich. Was sollte dann noch schiefgehen?

        Für eine bayerische Armee bin ich schon zu alt, aber für den Dienst in der Etappe oder zum Grenzschutz wäre ich noch zu gebrauchen.

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