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Die Einwanderungswelle läuft weiter

6. Februar 2016

Während die deutschen Medien uns Kindergarten präsentieren, wie die unwahrscheinlich wichtige Frage, was Herr Gabriel wieder für einen Unflat von sich gibt, schauen wir nach Österreich:
Österreichs Außenminister Kurz war in Athiopien: „Millionen auf dem Sprung nach Europa“ titelt die „Krone.“ „Wie schrecklich müssen aber erst die Zustände in den Nachbarländern wie Somalia, Südsudan, Eritrea sein, dass Hunderttausende von dort ihr Heil in der Flucht nach Äthiopien suchen.“
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branin2Aufgrund der militärischen Erfolge der syrischen Regierung und deren Verbündeten ist Aleppo teilweise befreit, was den Bewohnern ermöglicht, sich aus der Stadt und dem Kampfgebiet zu entfernen. „Syrien: Zehntausende Flüchtlinge an der türkischen Grenze“ meldet der „Standard“. „Der türkische Premier Ahmet Davutoglu hatte bereits am Donnerstag gesagt, die Kämpfe um Aleppo hätten rund 10.000 Menschen an die türkische Grenze getrieben. Weitere 70.000 Menschen seien auf dem Weg. Die Türkei werde auch die neuen Flüchtlinge ins Land lassen, versprach er.“
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Die EU tagt angesichts der Probleme.

Der EU-Erweiterungs- und Nachbarschaftskommissar Johannes Hahn gibt sich erstaunt: Mittlerweile seien weniger als 40 Prozent der Flüchtlinge, die in Griechenland ankommen, Syrer. Manche von ihnen seien mit falschen Pässen ausgestattet. „Das ist eine neue Dimension, dass im Windschatten der Flüchtlingskrise ein verstärkter Migrationsstrom eingesetzt hat.“ („Die Presse“)

Neue Dimension? Will der uns auf den Arm nehmen?

Hahn weiter: „Primäre Aufgabe der EU sei es, das Schengen-System zu retten.“ Hier wird also ein toter Gaul geritten, weil Merkel und Konsorten nicht den Mut haben, Konseqeunzen aus den Tatsachen zu ziehen, nämlich der, daß Schengen noch nie funktioniert hat.

Die EU darf sich nur „nach vorne“ bewegen, nicht „zurück“. Dieser Dogmatismus ist einfach nur idiotisch, weil selbst aus Sicht der EU-Befürworter kontraproduktiv.

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One Comment leave one →
  1. Germania2013 permalink
    6. Februar 2016 15:54

    Na ja man will ja den Krieg. Das kann man natürlich nicht öffentlich zugeben. Aber der Krieg ist das Ziel. Mit Frieden lässt sich halt kein Geld verdienen.

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