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„Europäische Solidarität“

16. Februar 2016

fordern dauernd die Einheitszeitung und die Einheitspolitiker.

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Spielen die eigentlich noch im Sandkasten, mit Förmchen?

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Die sollen mir bitte ein Beispiel nennen, wo es diese Solidarität je gab.

Im Jugoslawienkrieg? Wir bei den Kroaten, die Briten bei den Serben?

Beim EURO? Wo Hilfsprogramme nur verabschiedet wurden, um die eigenen Banken zu retten?

Wieso darf man sich bei solchen Debatten aufführen, wie ein Außerirdischer mit Lernbehinderung? Der nichts weiß und nichts lernen will? Der ständig Unsinn wiederholt, obwohl jeder, der nachdenkt, begreift, daß es Schwachsinn ist?

Und so ein peinlicher Prediger erhält von den Dusseldeutschen noch Beifall für die ach so „moralische Einstellung“. Kommen die Deutschen irgendwannmal aus der geistigen Trotzphase raus? Schon der Verstand eines 7-jährigen Kindes würde mehr begreifen.

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Politik ist die Durchsetzung eigener Interessen.

Insoweit ist Ungarns Orban ein echter Politiker.

Unsere, soweit sie nicht ausländischen Interessen dienen, sind großenteils geistig im christlichen Käßmann-Kindergarten steckengeblieben. Das Leben als permanenter Kirchentag, Wettbewerb der Weltfremdheit.

Deutschland als zweites Mullahregime auf der Welt: Pfarrersbrut wie Gauck und Merkel als Wiedertäufer des Wahnsinns, Verkünder des Paradieses auf Erden. Das aber regelmäßig als Hölle endet.

 

Gehöhne über die CDU, sie sei nicht christlich genug. Schön wäre es ja…

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One Comment leave one →
  1. 16. Februar 2016 20:46

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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