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Brief einer Marokkanerin

1. März 2016

an den „Stern“:

„Bei den Flüchtlingen aus dem Maghreb handelt es sich zu einem großen Teil um junge Männer die schon in ihrer Heimat wenig dazu beigetragen haben ihre Lebensumstände zu verbessern. …Bitte denken Sie daher bitte nicht, dass diese Menschen die Gesellschaft im Maghreb wiederspiegeln. Als ich das letzte mal in Marokko war hat man mir berichtet das es in einem bekannten Problembezirk deutlich ruhiger geworden ist, da viele die Chance genutzt haben sich nach Europa abzusetzen.“

.

Wenn das ‚mal keine Win-Win-Situation ist: In Marokko sinkt die Kriminalität, während sie bei uns praktisch nicht steigt.

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2 Kommentare leave one →
  1. Hildesvin permalink
    1. März 2016 22:45

    Darauf kann ich … husten. Wenn wir sie sehr kurz halten, wie früher üblich – und wirksam – ist es Allahs Wille. Wenn wir sie „nett“ behandeln – auch.

  2. francomacorisano permalink
    1. März 2016 23:44

    Es passt thematisch nicht hier her, aber es ist schon traurig, dass Leute auf die großen Sprüche von Donald Trump hereinfallen. Er ist gar KEIN Konservativer, sondern ein Günstlinge des Washingtoner Establishments:

    Ted Cruz dagegen ist ein gradliniger Konservativer, ein Verteidiger der Verfassung und der Kandidat der TEA-Party-Bewegung.

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