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„Die Wahrscheinlichkeit, durch einen Terrorakt zu sterben, ist nach wie vor nahe null.“

24. März 2016

erklärt „Spiegel“-Redakteur Christian Stöcker seiner kleinen Tochter. Aber es sei „eine besonders schreckliche Vorstellung, von einem bösen Menschen absichtlich getötet zu werden. Deshalb macht das den Leuten Angst, habe ich meiner Tochter gesagt.“

Wohl war. Das Bemühen von Statistik hilft hier nicht viel.

„Ungeheuer ist viel, doch nichts ungeheurer als der Mensch“, wusste schon der Chor der thebanischen Alten in der „Antigone“ des Sophokles, einer Tragödie übrigens, so der klassisch sattelfeste Dr. Kissler im „Stern“.

In Köln hält mans einfacher, aber in diesem Fall treffender:

„Et jitt kei größer Leid, als wat der Minsch sich selvs andät.“
Es gibt kein größeres Leid, als das was sich der Mensch selber antut.

One Comment leave one →
  1. saejerlaenner permalink
    24. März 2016 10:11

    Mit dem Terror müssen wir leben. Jetzt ist er nun mal da.

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