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Sind Sie instinktgesteuert?

30. März 2016

Ich ja, jedenfalls, wenn es nach Frau Margot Käßmann geht.

Ihre Antwort auf die terroristisches Bedrohung: „Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen.“

Man könnte das nur für lächerlich halten, aber dahinter verbigt sich Arroganz und Boshaftigkeit.

Arroganz, weil die eltitär-supertolle Haltung von Käßmann ihrer Meinung nach  „viele Menschen überfordern“ wird, so die Ich-fahr-mal-grad-in-der-Fastenzeit-besoffen-einen-Luxusschlitten-Dame.

Und versteckt boshaft ist die auch noch, denn es sei nur „der menschliche Instinkt…, Rache zu üben.“ Wir sind eben nur Tiere gegen diese selbsternannte Heilige.

.

Im übrigen meint sie, es gäbe kein Paradies für Frauen, wenn die Attentäter nach dem Selbstmordanschlag von 72 Jungfrauen umgarnt würden. Gelebter Genderglauben 2016.

Mein verehrten Leser mögen sich schon einmal darauf gefaßt machen, in ein paar Jahren alle Bibeln an den Sammelstellen abliefern zu müssen, bzw. mit einem Neudruck zu tauschen.

Da wird dann drinstehen, daß Frau Jesusa 12 Jüngerinnen hatte…

.

Am verachtenswertesten an solchen Käßfrauen ist deren Heuchelei. Sie wissen genau, daß eine Gesellschaft nicht so reagieren kann und wird, wie sie es fordern: „Wir sollten jetzt erst recht auf die Straße gehen, tanzen, in den Cafés sitzen…“

Aber klein Margötchen mit ihrer kindlichen Seele kann dann immer sagen, daß sie nicht zu den Bösen gehört, die Stärke gefordert haben. Denn moralisch höherwertige Wesen wie sie sind ja zu weich und human, um an der Grenze einen Schußwaffengebrauch auch nur zu erwägen.

Aber wenn dann über 30 Leute bei einem Attentat wie Brüssel getötet werden, sollte man eigentlich meinen: Die Angelegenheit geht so oder so blutig weiter, die Zeit des BlaBla ist vorbei.

Aber solchen Gedanken möchten sich unsere Spätpubertierenden in Politik und Medien nicht stellen.

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8 Kommentare leave one →
  1. Elsterkette permalink
    30. März 2016 13:37

    Von der Käsköppin war doch gar kein anderes Statement zu erwarten.
    Wahrscheinlich hat Schwester Promilla mal wieder zu tief ins Glas geschaut, scheint bei ihr in der Fastenzeit Methode zu haben.

    Bevor Frau Jesu_in 12 Jünger_innen hat, bin ich aus diesem Beklopptenverein hoffentlich ausgetreten……

  2. Gucker permalink
    30. März 2016 14:02

    Diese Frau erfordert äußerste Selbstdisziplin, um nicht kotzen zu müssen.

    Tschuldigung, aber so seh ich es …

  3. gunstickuncle permalink
    30. März 2016 14:32

    Wie heißts im NT? Selig sind die Armen im Geiste, ihrer …………………
    Ach laßt sie doch!
    Wer nimmt eine wie sie noch ernst?

    • 30. März 2016 15:48

      Dieses Verhalten wird woanders als Narretei angesehen, die Deutschen in ihrem naiven Idealismus halten das – jedenfalls teilweise – für vorbildhaft.

      • 30. März 2016 16:43

        Dann sind aber die Deutschen in ihrer Naivität zu tadeln und nicht diese arme Irregeleitete.

  4. 30. März 2016 15:45

    Rache ist kein Instinkt.

  5. 30. März 2016 16:45

    Die Frau ist mir ziemlich egal. Ich lese noch nicht mal, was die labert. Das ist auch die einzig wahre Haltung gegenüber solchen Leuten. Denn wenn solche armen kirchlichen Irregeleiteten noch etwas in dir wachrufen, dann stimmt da was nicht. Übe Gleichgültigkeit. Interessiert einfach nicht, berührt mich nicht, Ende.

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