Skip to content

Schade! Unsere Schutzsuchenden können nach Hause

1. April 2016

Wie gerne hätten wir die Geflohenen integriert. Um endlich den Facharbeitermangel im Bereich „funktioneller Analphabetismus“ und „Dipl.-Uninformatiker“ zu schließen.

Wir wollten doch endlich beim nächsten PISA-Test zu unserem härtesten Konkurrenten, dem Sudan, aufschließen, nach schwedischem Vorbild.

.

Und jetzt die freudige und gleichzeitig traurige Nachricht: Waffenstillstand in Syrien.

Ein wackerer Gottesmann, Bischof Schick von den Katholen, hat gerade das Land bereist. Der honorige Hirte sagt „Die Lage in Damaskus ist derzeit relativ entspannt. Der international ausgehandelte Waffenstillstand ist ein Segen für die Menschen. Bis vor wenigen Wochen wurde in den Vororten heftig gekämpft, und in der Innenstadt musste jederzeit mit Raketenbeschuss gerechnet werden. Die Einschläge der Mörser sind an vielen Stellen zu sehen. …Die Bewohner von Damaskus sind glücklich, dass sie im Moment durchatmen können. Aber niemand weiß, wie lange diese Atempause andauern wird. Alle sehnen sich nach einem dauerhaften und stabilen Frieden.“

.

Unser Traum, Deutschland zum Sehnsuchtsland der Beladenen dieser Welt zu machen, ist dahin. Keiner wird mehr kommen. NGOs und Asylindustrie stehen vor Massentlassungen. Das nächste deutsche „Wirtschaftswunder“ (so Dämler-Chef Zetsche) findet nicht statt. Kleinunternehmer des Fährgewerbes in Ägäis und Adria werden Insolvenz anmelden müssen. Frau Merkel steht vor einem Trümmerhaufen. Die Rüstungsbetriebe wissen nicht mehr, wie es weiter geht.

.

War es das wert?

Advertisements
3 Kommentare leave one →
  1. 1. April 2016 02:28

    Wei, so schließt sie messerscharf
    Nicht sein kann, was nicht sein darf!
    Deshalb wird sich die Rückführung der Schätzchen gewiss solange verzögern, bis der Großteil geduldet ist und der Rest im Knast sitzt.
    Seit wann lässt sich eine bundesdeutsche Regierung von Gesetzen beeinflussen?
    Na eben.

  2. 1. April 2016 05:11

    Deutschland hat eben immer nur Pech.
    Zwei Weltkriege verloren, und jetzt auch noch den Krieg um die Fachkräfte,

  3. 1. April 2016 08:48

    Na klar war es das wert. Auf das bisschen Kultur was wir noch hatten, scheißen wir doch mittlerweile und auf Heimatgefühle, Sicherheit und Geborgenheit erst recht. Wer braucht denn sowas als moderner, aufgeklärter Mensch im 21. Jahrhundert. Da hat man sich gefälligst anzupassen an den Zeitgeist, und schnell, brutal, multikulit und rücksichtslos zu sein.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: