IM Pullover?
Was deutet Fritz Goergen da an, in seinem Nachruf auf Genscher?
„Spiegel“ und „Stern“ wissen also was? Sagen es uns aber nicht?
„Spiegel“ 29/1992 wiegelt ab: Unter dem Decknamen „Tulpe“ hat das DDR-Ministerium für Staatssicherheit Ex-Minister Hans-Dietrich Genscher als „Inoffiziellen Mitarbeiter“ in seinen Akten geführt…. (Es J.R.), wurden dabei Angaben aus dem Lebenslauf eines DDR-Bürgers benutzt und auf den Liberalen übertragen. Zweck der Manipulation sei es gewesen, den FDP-Politiker … bei Bedarf im Zuge einer Desinformationskampagne als Mitarbeiter der Staatssicherheit zu diskreditieren.
„Focus“ 21/1999 redet von Spionage im direkten Umfeld Genschers. „„An der Integrität meiner engeren und engsten Mitarbeiter“, … habe er (Genscher J.R.) niemals, „weder damals noch heute“, den geringsten Zweifel gehabt.

Man lese bei Dikigoros nach; der hat Original- amerikanische Quellen angeführt, die sind belastbarer als der Stern- und Spiegel- Staatsschutz.
Vielleicht findet man in nicht allzu ferner Zeit ja noch was, wenn bestimmte Archive durchforstet oder bestimmte Personen genauer befragt werden.