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„Wir halten an der Mahnwache fest”

10. April 2016

sagt Jürgen Port, Sprecher der Stadt Bingen. An der Mahnwache nehmen auch alle teil: Die Kirchen, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), Stadtratsfraktionen und Vereine.

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Warum betont er das so?

Der böse Anschlag von Neonazis in einer Bingener Fast-Nie-bingenFlüchtlingsunterkunft entpuppte sich als – vermutlich harmlose – Brandstiftung und Hilferuf eines syrischen Heimbewohners. „Der Syrer (26) gab als Motiv die beengten Wohnverhältnisse in der Unterkunft sowie eine fehlende Zukunftsperspektive an.“ meldet Bild-Online.

Ich hätte an seiner Stelle noch die AfD, die „Panama-Papers“ und „die unmenschliche Politik Putins“ erwähnt.

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Jetzt stehen die Gutmenschen Bingens alle für die Mahnwache bereit, und da fällt der Anlaß weg. Dann wachturmd man eben generell gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass. „Das lohnt sich auf jeden Fall.”, so Stadtsprecher Port.

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Gott sei Dank! Man kann es einer vergreisenden Gesellschaft, die seit 70 Jahren gegen Don Adolpho kämpft, wirklich nicht zumuten, so kurz vor der Islamisierung noch ihre Ziele zu ändern. Und danach bleiben sie dann eh zu Hause….

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