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Jetzt wird die Werbung islamisiert

12. April 2016

Der „Spiegel“ meldet, daß Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) „geschlechterdiskriminierende Werbung“ in Deutschland verbieten möchte.

frauen 19. jahrhundertMan wolle als Antwort auf die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht in Köln ein „moderneres Geschlechterbild“ in Deutschland.

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Moslemische Prüderie soll also jetzt staatlich vorgeschrieben werden.

Ein Staatsverständnis, das gänzlich unfrei ist, denn warum soll der Staat sich um Geschlechterbilder kümmern?

Wundert einen bei Maas aber nicht. Ich vermute, der hätte sich in der DDR pudelwohl gefühlt.

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Wie man wieder einmal sieht, bedeutet Multikulti eben die Abschaffung der Freiheit.

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Frage: Wann wird den Frauen das Tragen aufreizender, leichter Kleidung in der Öffentlichkeit verboten? Das wäre dann der nächste Schritt zu einem „modernen Geschlechterbild“ in unserem Land.

 

2 Kommentare leave one →
  1. 12. April 2016 12:19

    Sobald ich meinen Schatz heimlich mal nach Deutschland einschmuggeln konnte, muss mir Maas eine Division Grenadiere zur Seite stellen, damit ihr nichts passiert.
    Denn sie wird rumlaufen, wie sie es aus dem schoenen Koeenigreich Thailand gewohnt ist:
    NICHT im Sack verhuellt.
    Sollte das nicht mehr gehen, ist das ein Casus belli.

  2. 12. April 2016 17:12

    Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt.

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