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„Papst bittet Flüchtlinge für Europa um Entschuldigung“

19. April 2016

meldet „kathpress.at.“

Dieser Südamerikaner, der meint, für Europa sprechen zu können, hat mich schon an seinem ersten Amtstag abgestoßen. Nämlich als sich dieser Jesuit „Franz“ nannte.  Welche Anmaßung!

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Von wegen Demut!

Demütig haben wir zu sein:

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Papst Franziskus (hat J.R.) sich bei Flüchtlingen für die abweisende Haltung Europas entschuldigt. (Im Fremdschämen sind diese Herrschaften unübertrefflich) „Viel zu oft haben wir euch nicht aufgenommen. Vergebt die Abschottung und die Gleichgültigkeit“, sagt der leibwächtergeschützte, Luxuswohnung nutzende Verzichter.

Fluchtgründe laut Herrn von Assisi, dem II.: Verfolgung, Krieg, Umweltschäden oder ungerechte Verteilung von Ressourcen. Ein Flüchtling sei „ein Bruder, mit dem man das Brot, das Haus, das Leben teilt“.

Na dann teilen Sie mal Ihre Luxusbude in Rom, den Sommersitz usw. „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“ (frei nach 1. Johannes 2).

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Das unerträglich dumme Geschwätz dieses Mannes, sollte man es ernstnehmen, bedeutet Flüchtgründe für hunderte Millionen Menschen.

Leute wie er kennen keine Obergrenze. Jedenfalls, soweit es die eigene oberflächliche Schwatzhaftigkeit betrifft.

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Und Anfang Mai fährt der Schwafelweltmeister nach Aachen, zur Karlspreisverleihung. Sicher per Anhalter, bei der neuen Bescheidenheit.

Darf sich dann als Karlspreisträger in eine Reihe stellen mit den Massenmördern Churchill, Blair und Kissinger. Oder dem Rassisten und Eugeniker Coudenhove-Kalergi, dem ersten Preisträger.

Eine feine Gesellschaft, in die er sich da begibt. Aber in meinem Ansehen sinkt er dadurch nicht mehr weiter. Im Keller geht es nicht mehr nach unten.

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9 Kommentare leave one →
  1. Gucker permalink
    19. April 2016 22:23

    Ich weiss nicht, was mich mehr ankotzt,

    die muslimischen Gotteskrieger die uns massakrieren wollen,
    oder die ihre christlichen Helfershelfer, die von uns fordern,
    den Hals freiwillig in die Schlinge zu stecken.

    Was dieser falsche Hirte macht ist unterlassene Hilfeleistung.

    Wenn nicht jetzt, wann dann – aus der Kirche austreten.!
    Kein Geld für Verrat an den Schäfchen …

    • 19. April 2016 23:46

      Ich weiß nicht, was mich mehr ankotzt (Du, Gucker, bist absolut NICHT damit gemeint), die Trolle, oder diese Rebloggerei. Gut gemeint als das Gegenteil von gut – oder eine besonders wohlfeile Trollerei?
      Aus dem Haus des HErren (kyriaké) kann ich deswegen nicht austreten, weil ich nie drin war – ich bin nicht durch Schmadden befleckt worden, und meiner Vorhaut bin ich auch noch mächtig, naturalmente…

  2. feld89 permalink
    19. April 2016 23:01

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  3. 19. April 2016 23:45

    Traurig, aber wahr, dass noch immer einige Leute den Rotarier Jorge Bergoglio für den Papst halten. Zugegeben: Wenn man von der Kirche nichts wissen will, ist man umso leichter der Lügenpresse ausgeliefert.

    • 20. April 2016 00:15

      Ihr Popen seid nicht eben zu beneiden: Die Verblödung des profanum vulgus wird heutzutage durch die elektronische Heimsynagoge durchgeführt. Andererseits möchten Euch Eure Herren aber auch nicht völlig missen…

  4. francomacorisano permalink
    20. April 2016 06:19

    Das wirklich Schlimme am Papst ist, dass er moslemische Flüchtlingen mit in den Vatikan genommen hat und die christlichen Flüchtlinge hat sitzen lassen……!!!

    • 20. April 2016 13:09

      Hatte nicht mitbekommen, aber Du hast Recht. Paßt bei dem ins Bild.
      Es sollen ja 6 Erwachsene und 6 Kinder sein. Bei den Erwachsenen 2 Ingenieure und 1 Lehrer. Typisch syrischer Durchschnitt..

  5. Kelte permalink
    20. April 2016 10:31

    Was erwartet ihr denn von dieser S….. (Zensur J.R.)-Anbeter-Sekte (RKK)?
    Der selbsternannte Stellvertreter Gottes handelt doch im Sinne sener …….. (Zensur J.R.) Herren (nein, nicht die Fahrradständer).

    Das diese “Kirche“ immer noch von den vielen Mitgliedern finanziert wird ist das Schlimme.
    Heisst es da nicht irgendwo in der Bibel (sinngemäß) “der Weg zu Gott führt über mich (Jesus)“. Von einer Kirche ist da nirgendwo die Rede.

    Aber was weiss ich als Heide schon…

Trackbacks

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