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Wenigstens ein Linker, der den Islam kennt, warnt

1. Mai 2016

Das gilt für Herrn Samuel Schirmbeck, Journalist, u.a. freier Mitarbeiter beim ZDF und 10 Jahre Auslandskorrespondent der ARD in Algier.

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Schirmbeck zum Islam: „Es kommen Riesenprobleme auf uns zu. …. Ich würde sagen, der Islam, so wie er jetzt ist, ist nicht integrierbar, denn: Es gibt keine Trennung zwischen Islam und Islamismus.

Jeder kann vom nett-freundlichen Islam zum menschenverachtenden Islamismus ‚rüberwandern und wieder zurück. Ich könnte Ihnen jede Menge Imame und Leute nennen, die ich kennengelernt habe, die diesen Weg selbst gemacht haben.

D.h. der islamische Gott ist ein Gott, … der den Islam bis heute nicht unter Kontrolle gebracht hat. Jeder kann mit diesem Gott anfangen, was er will und das ist der Unterschied zum Christentum. Was die Verbände dann immer sagen „Ja gucken Sie mal, ist doch alles falsch, was Sie sagen, die meisten Opfer des Islamismus sind doch die Mosleme selbst“. Ja genau. Das war ja auch im Christentum so zur Zeit der Religionskriege.

Das ist doch gerade der Grund, warum man den Islam genau unter die Lupe nehmen soll.

Es gibt keine theologisch grundlegende Arbeit im Islam, der theologisch begründet, warum der Islamismus nicht zum Islam gehört. Um diese Arbeit drücken die Verbände und selbst bis zur al-Azhar-Moschee, … Universität in Kairo, drücken die sich bis heute herum.

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Podiumsdiskussion am 18.04.2016 in Köln

One Comment leave one →
  1. 1. Mai 2016 19:47

    Hat dies auf textblätter rebloggt.

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