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Asylantenstrom in Italien – aktuelle Lage

28. Mai 2016

Von „Modesto“ aus dem Gelben, der auch in Italien wohnt:

28.05.2016

Wieder aus D. zurück, …., bietet sich ein Bild des Grauens in den Medien, auch wenn diverse Politiker versuchen, alles zu relativieren.

Nun steht auch fest, dass Renzi stramm auf Merkelkurs spurt, was die Überflutung betrifft.

Grob zusammengefasst nach 3 Tagen Fernsehen:

Es kommen täglich Tausende, vor allem Afrikaner, übers Mittelmeer.
Die Zahlen sind die gleichen wie 2015 – Tendenz steigend.
Man beabsichtigt, nun auch denen per Schiff entgegenzufahren, welche aus Ägypten und von der Insel Kreta kommen.
Nicht nur Sizilien, auch Calabrien und Taranto und Otranto (Adria) sind betroffen und fischen dauernd Gummiboote aus dem Meer.


Interviews zeigen immer wieder, dass das Hauptziel Deutschland ist.
Sie werden den Brenner meiden und kennen Routen über diverse grüne Grenzen, auch auf der angeblich geschlossenen Balkanroute.
Es ist schwierigeres Gelände und dauert ein bißchen länger – aber kommen werden sie alle.

Renzi hat im TV klar gesagt, dass Deutschland letztes Jahr über eine Million aufgenommen hat und Italien nur ca. 150.000 – also wäre da noch viel Platz nach oben.
Nur wollen die Afrikaner nicht oder nur zum sehr kleinen Teil in Italien bleiben, die Sozialleistungen und vor allem deren Handling sind mit D. nicht vergleichbar.

Also wenn man in D. zur Zeit dauernd hört, dass weniger bis Null kommen – das ist nicht so. Es geht nur mit weniger Getöse und langsamer, dafür aber stetig.

Bin gespannt, wie Italien den großen Stau bewältigen wird.
Fakt ist, dass die Schiffe den Einwanderern entgegenfahren, sie fast an den Küsten abholen und dies ausgebaut werden soll.

Wobei es sich fast ausschließlich um Einwanderer handelt, welche kein Asylrecht haben.
Da ist eine ganz große Geldmaschine am Laufen und Interessen dahinter, die so stark und mächtig sind, dass sich daran auch nichts ändern wird.

modesto

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3 Kommentare leave one →
  1. 29. Mai 2016 12:07

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  2. 29. Mai 2016 14:49

    Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt.

  3. Elbgermane permalink
    29. Mai 2016 14:50

    Wer sich den regen Fährbetrieb zwischen Afrika und Europa mal in Echtzeit ansehen möchte, dem ist diese Seite hier sehr zu empfehlen :

    http://www.marinetraffic.com/en/ais/home/centerx:14/centery:33/zoom:8

    Angeblich hat unser staatliches Kreuzfahrtunternehmen ( früher : die Deutsche Marine ) ja den Auftrag, das Schlepperunwesen zu bekämpfen. Bilanz, glaube ich, bisher 3 festgenommene potenzielle Schleuser. Kein Witz : Die malen sich die gesichteten und abgeretteten Flüchtlingsboote auf ihren Schornstein so wie früher H.J. Marseille die abgeschossenen Tommis aufs Leitwerk. Auf den Gedanken, dass sie damit das Kalkül derer erfüllen, die sie ja angeblich jagen sollen, kommt in der gegenderten Truppe wohl keiner mehr.

    Nähme unsere Marine ( shame on me : ich war da auch mal ) ihren Auftrag ernst, müßte sie dagegen als erstes z.B. den armseligen deutschen Schlepperkahn „Sea Watch 2“ versenken, der lt. marinetraffic.com im Moment nicht mal 20km vor der lybischen Küste kreuzt. Man kann sich wirklich fragen, warum der die „Flüchtlinge“ nicht gleich in Afrika abholt.

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