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Wollten Merkel und Juncker den „Brexit“? Teil 2

29. Juni 2016

Eugeniker Schäuble will: „Ich glaube nicht, dass die Entscheidung reversibel ist“…Er finde den Ausgang des Referendums zum Weinen. „Man hat das Gefühl, die Briten finden es auch zum Weinen – das nützt jetzt auch nichts, das hätten sie sich vorher überlegen sollen“, sagte er. Welch geistlose und arrogante Bemerkung, so spricht man mit Kindern im Trotzalter.

Der polnische Politiker Jaroslaw Kaczynski vertrat „die Ansicht, die Briten sollten Gelegenheit erhalten, bei einem zweiten Referendum den Beschluss über den Austritt aus der EU vom vergangenen Donnerstag zurückzunehmen.

Oh, ein Vorschlag, der Schäuble die Brexit-Suppe versalzen würde: Für Schäuble ist das keine Option – er sprach sich stattdessen dafür aus, dass die britische Regierung bald ihren Austrittsantrag stellt.

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Merkel will auch: „Ich sehe keinen Weg, das wieder umzukehren“ oder „Merkel hält Brexit-Votum für unumkehrbar.“

Scheint alles von Gott auf dem Berge Sinai persönlich angeordnet worden zu sein, Merkel tut so, als sei sie nur Ausführende.

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Jetzt werden die kleineren EU-Staaten Sorgen kriegen. Alleine mit Eugeniker Schäuble und Merkel, die eine hegemoniale Politik betreiben.

Gerüchte kursieren, die Deutschen wollten bald die Freiheit der Kleineren endgültig zerschlagen: Keine Steuerhoheit der Staaten mehr, einheitliches Strafrecht, EU-Armee, rein europäische Einwanderungspolitik.

Der reine Horror und das Ende der Selbständigkeit der Staaten. Protektorate nannte man das früher. Ein bischen Selbstverwaltung, von Brüssel regiert, dies ferngesteuert aus Berlin. Wenn das der Führer noch erlebt hätte…

Mal sehen, wie die Kleineren politisch daruf reagieren.

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Man hört nichts über die Reaktionen in Irland auf den „Brexit.“

Komisch, das Land ist doch sicher nach GB selbst am meisten betroffen. Und wenn Großbritannien, von den Fesseln Brüssels befreit, zum attraktiven Standort in Europa würde? Das wäre das wahre Schreckensszenario für die Freiheitsfeinde in der EU.

Und für Irlands Wirtschaft bedrohlich:

„Danny McCoy, der Chef des früheren irischen Unternehmensverbandes Ibec, vertritt folgende Meinung: „Wenn sich Großbritannien für den Austritt entscheiden sollte, wird es in Irland definitiv eine Debatte darüber geben, ob wir nicht dasselbe tun sollten.“ Bezüglich eines Austrittes aus der EU sagt McCoy weiter: „Ich kann mir Umstände vorstellen, unter denen das zwingend wäre.“

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