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„Ein Land mit Todesstrafe kann nicht Mitglied der EU sein“

20. Juli 2016

so Regierungssprecher Seibert. Er droht mit dem Ende der Beitrittsverhandlungen.

Aha!

Und die Verhaftung von Journalisten?  Schließung von mißliebigen Sendern? Entlassung aller Richter? Morde durch den Straßenmob?

Scheint die rote Angela nicht so sehr zu stören. Schließlich hat man erst am 30. Juni 2016 bei den Beitrittsverhandlungen das neue Kapitel „Finanz- und Haushaltsbestimmungen“ eröffnet.

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Apropos Todesstrafe:

Komisch, die VSA, unser bester Freund und Partner, hat doch auch die Todesstrafe. Müssen die „Amis“ jetzt raus aus der NATO?

Und die Franzmänner? Präsident Hollande läßt aus Rache für den Anschlag in Nizza zwei syrische Dörfer bombardieren, vielleicht 120 Tote. Auch eine Form der Todesstrafe?

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Was machen die Franzosen überhaupt in Syrien? Nun, sie bekämpfen den Mann, der uns bisher das IS-Pack vom Leibe gehalten hat. Aber angeblich will er keine Pipeline über sein Gebiet bauen lassen, daher muß der weg.

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Die Mächtigen kriegen die Pipeline und wir die Axt ins Gesicht. Das ist Politik. Alternativlos.

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2 Kommentare leave one →
  1. 20. Juli 2016 16:09

    Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt.

  2. francomacorisano permalink
    21. Juli 2016 00:03

    Egal wie und warum: Die Türkei darf NIEMALS EU-Mitglied werden!!!

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