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Ein „pakistanisches Dokument“…

20. Juli 2016

… habe man bei dem Terroristen aus dem Regionalexpress gefunden, so Spiegel-Online oder die TAZ oder BILD. Regierungsnaher Verschleierungsjournalismus.

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Er spreche auch einen pakistanischen Dialekt.

Und, nebenbei bemerkt, wie ein 17-jähriger sieht er auch nicht aus.

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Thüringen24 läßt die Katze aus dem Sack: Das „pakistanische Dokument“ war ein Reisepaß.

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Wir fassen zusammen:

Seit über einem Jahr zahlt der deutsche Steuermichel ca. 5.000 € im Monat für einen Würzburg attentäter.PNGvermutlich volljährigen Pakistani, der sogar den eigenen Paß mitführt.

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Wir wissen zwar, daß es in Deutschland kein Behördenversagen gibt, trotzdem würden mich folgende Fragen interessieren:

Wurde die Identität des Pakistani irgendwo geprüft?

Hat er jemals ein Gespräch mit einem Dolmetscher geführt, der die Dialekte aus der Gegend kennt?

Hat man jemals sein Alter untersucht?

Wurde der mal „gefilzt“?

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Das, deutsche Lügen- und Heuchelpresse, solltet Ihr die Politik einmal fragen. Und nicht deren Versagen decken („pakistanische Dokumente“ im Zimmer).

 

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3 Kommentare leave one →
  1. 20. Juli 2016 16:07

    Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt.

  2. Elsterkette permalink
    20. Juli 2016 16:35

    Für deutschsprachige Dolmetscher, die Arabisch als Fremdsprache sprechen, dürfte es wohl nicht ganz einfach sein, Dialekte zu unterscheiden. Da gibt es sicher auch feine Nuancen. Und ob arabische Muttersprachler als Dolmetscher deutschen Behörden gegenüber immer loyal sind, kann man wohl ebenso bezweifeln.

    Für mich sieht der Typ auch nicht aus wie 17, wobei ich diese „südländischen“ Typen auch ausgesprochen schwer schätzen kann. Mit unseren wohlstandverweichlichten, infantilen Gender-Bubis, die mit Ende 20 manchmal noch aussehen wie große Schuljungen, kann man sie sicherlich nicht vergleichen.

    Wer seine Identität nicht nachweisen kann oder will, dürfte hier gar keinen Asylantrag stellen dürfen.

    Für die verletzten Chinesen dürfte es allerdings ziemlich egal sein, ob das A….loch Afghane oder Pakistani war.

  3. Elbgermane permalink
    20. Juli 2016 20:34

    Es war wahrscheinlich so, dass er den zufällig gefundenen pakistanischen Paß zusammen mit dem offensichtlich von jemandem verlorenen Beil und einer gefundenen Geldbörse mit 10.000 EUR lediglich bei der völlig zufällig vor Ort anwesenden Polizei abgeben wollte, die das dann aber tragisch mißinterpretierte.

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