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Gehen Sie in die Kirche

28. Juli 2016

Sollten Sie – idiotischerweise – Angst vor einer Islamisierung haben, hat Bundeskanzlerin Merkel einen guten Tip für Sie: „Haben wir dann aber auch bitte schön die Tradition, mal wieder in einen Gottesdienst zu gehen …“ so Merkel im September 2015.

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Vielleicht hätte Merkel noch ergänzend erwähnen sollen, daß man beim Gottesdienstbesuch nicht unbedingt eine französische Kirche wählen sollte.

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Sollte Ihnen allerdings bei Aufsuchen des Gotteshauses ein traumatisierter, psychisch kranker Einzeltäter, den Islam mißbrauchend und ohne Terrorabsicht, den Kopf vom Rumpf trennen, so hat die Kanzlerin mit ihrem Rat trotzdem Recht:

Ab diesem Zeitpunkt müssen Sie sich wegen einer Islamisierung Deutschlands wirklich „keinen Kopf“ mehr machen.

2 Kommentare leave one →
  1. 28. Juli 2016 15:32

    Den Teufel werd ich tun und mir das Geschwätz von christlicher Brüderlichkeit/Nächstenliebe und dergleichen Schmarrn anhören. Die Kirche ist Bestandteil des Systems Umvolkung, siehe dazu auch die Äußerungen des Papstes in Polen, als er die Polen aufforderte doch freundlicher zu den Zudringlingen zu sein.

    • 28. Juli 2016 15:58

      Der Jesuit im Papstgewand sollte mal konsequent sein und statt nach Polen nach Mekka fahren.
      Schließlich hat dort sein „einer Gott“, an den Christen und Moslems gemeinsam glauben und den er dauernd beschwört, auch noch eine wichtige Filiale.
      Und dieser „eine Gott“ hat die Haddsch nun einmal befohlen.

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