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„Prozess in Den Haag: Islamist gesteht Zerstörung von Weltkulturerbestätten in Mali“

22. August 2016

berichtet „Spiegel-Online“. Der angebliche Islamist „Ahmad Al Faqi Al Mahdi aus Mali hat zum Auftakt seines Prozesses gestanden, neun Mausoleen und einen Teil der Sidi-Yahia-Moschee in Timbuktu zerstört zu haben.“

Da hat aber auch wieder einer den Islam gründlich mißverstanden.

Was hätte denn Mohammed gemacht?

Nach der Eroberung Mekkas durch ihn und sein Heer geschah folgendes, berichtet Wikipedia: „Mohammed … ließ alle Götterstatuen sowohl aus dem Heiligtum als auch aus den Privathäusern entfernen und vernichten. In der Umgebung der Stadt ließ er die Heiligtümer der Götter al-Manāt und al-ʿUzzā zerstören…“

Also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann hat Mohammed nach der Einnahme Mekkas mit den Andersgläubigen ein bischen herumdiskutiert und alle sind zu dem Schluß gekommen, daß alle nur an einen Gott glauben.

Und das man die Glaubensäußerung der Anderen respektieren muß, egal in welcher Statue sie den einen Gott anbeten.

Und die Kaaba wurde in ein ökomenisches Gotteshaus umgewandelt.

.

Und wer das nicht genauso versteht, hat den Islam eben nicht begriffen.

One Comment leave one →
  1. francomacorisano permalink
    22. August 2016 22:45

    Eigentlich ist es scheißegal, wenn Moslems die Kunstwerke von anderen Moslems zerstören. Wir sollten uns da raushalten, denn wir können keinen Blumentopf damit gewinnen.

    Ich lese allerdings, dass mit Geld aus Deutschland und der EU, die Zerstörungen wieder in Stand gesetzt werden sollen. DAS darf uns NICHT egal sein!

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