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Ein typischer Parteipolitiker

23. August 2016

Wenn Herr Bosbach, CDU, verkündet, nicht mehr für den Bundestag kandidieren zu wollen, so kennen wir seine wahren Gründe nicht, z.B. nicht seinen Krankheitsverlauf. Von dieser Stelle aus sei ihm jedenfalls herzlichst gesundheitlich das Beste gewünscht.

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Aber er begründet den Rückzug ja auch politsch: „In einigen wichtigen politischen Fragen kann ich die Haltung meiner Partei nicht mehr mit der Überzeugung vertreten, wie ich sie gerne vertreten würde – und wie ich sie auch vertreten müsste, falls ich noch einmal für die CDU für den Bundestag kandieren würde.

Wenn man merkt, dass die Kraft nachlässt, muss man sich gut überlegen, wofür man sie noch aufwendet. Und ich möchte sie nicht dafür aufwenden, gegen meine eigene Partei zu argumentieren und gegen meine eigene Partei anzutreten.“

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So denkt – leider – ein Parteisoldat. Möge er seine Kraft doch dazu verwenden, die unsägliche Regentschaft dieser unfähigen Dame endlich zu beenden.

Denn der Mann ist eigentlich ja Volksvertreter und nicht Parteisoldat. Aber wer es so weit wie er bringt, dem scheint das in Mark und Blut übergegengen zu sein: Immer zuerst die Partei.

 

 

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7 Kommentare leave one →
  1. 23. August 2016 16:12

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  2. feld89 permalink
    23. August 2016 22:41

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  3. francomacorisano permalink
    23. August 2016 23:15

    Wolfgang Bosbach hat es in der CDU leider nicht weit gebracht. Staatssekretär oder gar Minister konnte er mit seiner aufmüpfigen Haltung nicht werden, weil er seinen Überzeugungen auch gegen die von Merkel verordnete Parteilinie treu geblieben ist. Er ist ein ganz feiner Kerl. Wenn es noch 100 von seiner Sorte in der CDU gäbe, hätten wir die AfD nicht gebraucht….

  4. mvh permalink
    24. August 2016 10:17

    @francomacorisano
    Nein, auch wenn es tausende dieser Bosbachs gäbe, brauchen wir die AfD. Bosbach ist, wie oben gut beschrieben, ein Parteisoldat. Erinnert mich an Sarrazin, der bleibt in der SPD, auch wenn er deren Politik nicht mehr unterstützt.
    Wäre Bosbach aus der CDU aus- und in die AfD eingetreten, hätte er ein deutliches Zeichen gesetzt.
    Bosbach war übrigens einer der ersten, der aufgesprungen ist, als beim letzten CDU-Parteitag Merkels Politik mit standing ovations bedacht wurde.

  5. Gucker permalink
    24. August 2016 13:02

    „ist ein ganz feiner Kerl. Wenn es noch 100 von seiner Sorte in der CDU gäbe, hätten wir die AfD nicht gebraucht….“

    Stimmt, wer in Zukunft solch „feine Kerle“ sucht, findet sie in der AfD.

    Wer hat uns verraten?
    Nicht nur die SPD, sondern auch CDU-Kameraden …

  6. Waffenstudent permalink
    24. August 2016 17:41

    Je Anspruchsvoller die Sprache, desto höher das Denkniveau

    IT DOESENT MAKE SENSE:

    Die Kölner Musikgruppe mit den Namen, nackte Füße, brachte 1968 den Gassenhauer „Mer loose de Dom in Kölle“ unter das Volk. In diesem Lied wird im Refrain regelmäßig der Satz „dat hätt doch keine Senn“ wiederholt. Die kölner Rotzlöffel ohne Abitur von damals, die waren also mit den Geheimnissen der deutschen Sprache bestens vertraut. Bis 1968 lautete die offizielle Redewendung im deutschen Kulturkreis: „ES HAT KEINEN SINN“

    Niemand wäre damals auf die Idee gekommen zu sagen: „DAS MACHT KEINEN SINN“ Aber das änderte sich schlagartig mit der Übernahme des bonner Besatzungskommisariates durch die Edelkollaborateure Scheel und Brand anno 1967. Scheel war ein überaus eitler Bursche. Im zweiten Teil des letzten dreißigjährigen Krieges hatte er sich zu Luftwaffe gemeldet, allerdings ohne als Jagdflieger mit außergewöhnlichen Abschußzahlen wuchern zu können. Gut, der Bursche hatte Schneid, und dafür zolle ich ihm meine Hochachtung. Ich bezweifle aber, daß er auch soviel Hirn wie Schneid hatte. Denn wenn er so erfolgreich wie die Ritterkreuzträger unserer Luftwaffe gewesen wäre, dann hätten die Angloamerikaner niemals erlaubt, daß der Scheel Außenminister wurde. Bis dahin dachte man im Bundestag teilweise noch deutsch: Mende war Ritterkreuzträger und lange der Chef in der FDP. (Der FDP-Bundestagsabgeordnete Dorn forderte damals in einer Bundestagsdebatte, welche ich im Frequenzjerusalem hören konnte, öffentlich, daß die FDP sich verstärkt für die Belange der Angehörigen der Waffen-SS einsetzen solle.) Und Mende trug öffentlich mit Stolz sein Ritterkreuz sogar im Bundestag. Daß die Auserwählten diesen vom Führer persönlich per Ritterkreuz geadelten Deutschen Herrn Mende, angesichts der zeitgleichen Induzierung des Holokaustes, möglichst rasch und elegant in der Versenkung verschwinden lassen lassen, das war klar. So wurde Mende, mit dem Ritterkreuz kalt gestellt und Scheel, mit dem weißen Schal übernahm dessen Rolle. Zur Erklärung: Scheel, oder sein Mentor, beziehungsweise sein Führungsoffizier, was dasselbe ist, sorgte dafür, daß man ihn, den Scheel, der deutschen Öffentlichkeit, immer nur als Nachtjäger der Wehrmacht mit einem weißen Schal unter der schneidigen Wehrmachtsuniform präsentiert. Den Besatzungsmedien gelang es aber erfolgreich darauf hin zu arbeiten, daß von der BRD-Deppen das Ritterkreuz des Herrn Mende gleichgewichtig mit dem weißen Schal des Herrn Scheel gesetzt wurde.

    Herr Mende mit seinem Ritterkreuz, der wurde also damals ersetzt durch einen Herrn Scheel mit seinen Ersatzritterkreuz von angloamerikanischen Gnaden, dem weißen Schal. Ich betone: Das Ritterkreuz verkam zum weißen Schal. Im Gegensatz zum alten politischen deutschen Koordinatensystem, welches der neue FDP-Chef durch das US-amerikanische ersetzte, waren seine Eitelkeit, Gefallssüchtigkeit und vor allem sein Ehrgeiz ganz die alten geblieben. So kam es, daß er regelmäßig bei seinen Vorturnern von der Besatzungstruppe nachfragte, was er tun müsse, um zu zeigen, daß er seinen Beitrag zur Umerziehung des deutschen Volkes im Übermaß erfülle. Als eine der ersten Maßnahme verlangten die Herren von der Besatzungsmacht, daß Herr Scheel seinen hohen deutschen Sprachgebrauch dem minderwertigen angelsächsischen Niveau anpaßte. Dazu wurde in Bonn extra eine Rednerschule eingerichtet, welche allen politischen Nichtssagern beibrachte, wie man seine Zuhörer rethorisch gekonnt einwickelt.

    DIE BONNER REDNERSCHULE:

    „Wer nichts zu sagen hat, der sage es um so eindringlicher“ – So lautete der unausgesprochene Leitspruch, den man in der Bonner Meckenheimer Allee fortan dem politischen Nachwuchs buchstäblich eintrichterte. Natürlich waren die Dozenten alle Mitglieder des Besatzungspersonals. Und die Reden, mit denen die Deutschen umerzogen, äh geschult wurden, das waren ursprüngliche angloamerikanische Texte, welche wiederum andere Mitglieder des Besatzungspersonals, die eigentlich nie richtig deutsch sprechen gelernt hatten, dann ins Deutsche übertrugen, ohne dabei zu merken, daß man grammatikalischen Schwachsinn produzierte. Wenn Sprachschulen den Deutschen bis 1968 dazu dienten, zum Beispiel Englisch zu erlernen, so brachten derartige Anstalten danach die Besatzungskinder dazu, ihr gutes Deutsch zu verlernen. Schließlich quasseln die derart Umerzogenen ein Deutsch, welches aus einer Kombination von englischer Grammatik und englischen Redewendungen zusammen mit deutsche Vokabeln besteht. Hierzu ein Beispiel: Ein Deutscher Bursche sagt zu seiner Maid „Ich geh mich baden“! Ein Umerzogenes Bürschlein würde bemerken: „Ich möchte gerne ein Bad haben“! Dabei hat er die englische Version: „I would like to have a bath“ gedankenlos mit englischem Satzbau und deutschen Worten benutzt. Und darüber hinaus hat er gleichzeitig seiner Aussage im Deutschen eine ganz andere Bedeutung gegeben. Genau diese Situation erlebte ich 1966 in London. Mit einem Kameraden besuchte ich einen Bekannten in einer Sprachschule. Als wir ihn aufforderten, spontan mit uns auf so etwas Ähnliches wie eine Sauftour zu gehen, erwiderte der prompt: „Ich mochte gern ein Bad haben!“ „Erst gehn wir saufen, Dein Bad kannst Du auch morgen noch kaufen!“ meinte mein Kamerad zu unserem gemeinsamen Bekannten. Dieses Erlebnis macht deutlich, falsch, das ist nämlich derselbe sprachliche Umerziehungsdreck, den ich zuvor anprangerte , es verdeutlicht; denn nur das ist Deutsch, die große Bedeutung einer Kultursprache.

    Wenn man den Sonntagsreden unserer parlamentarischen Kollaborateure genau zuhört, dann merkt man schnell, wer hier sprachlich verbildet wurde. Fast der ganze SPD- und FDP-Nachwuchs durchlief diese Gehirnwäsche. Aber auch ein Großteil der restlichen Parlamentarier und so mancher Gewerkschafts- und Verbandstünnes holte sich hier den sprachlichen Amischnitt. Als Ergebnis entfallen seit dem die anspruchsvollen Debatten, zu denen das politsche Urgestein der BRD dereinst beigetragen hatte. Heute erzählen alle fast nur noch dasselbe. Da war der Einzug der SBZ-Abgeordneten anno 1989 in den Bundestag durchaus eine große sprachliche Bereicherung. Aber auch das ist nun leider vorbei. Nachzutragen ist noch der Hinweis, daß man den Rednerschülern in der Bonner Colmantstraße jegliche Individualität ausgetrieben hat, und sie alle auf einen einzigen gemeinsamen politischen Standort eingeschworen wurden. Die Bonner Rednerschule sorgte dafür, daß die ehemals in Deutschland vorhandene politische Vielfalt zur politischen Einfalt, äh Einheit verkam.

    Hier drängt sich die Erinnerung an den frei denkenden SPD-Bundestagsabgeordneten Carlo Schmitt auf. Er war sich noch des Besatzungsstatuts bewußt, unter dem man sein deutsches Vaterland seit 1945 verwaltete. – „Wir, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages errichten die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft” -Und er lehrte unverblümt, daß die Unterscheidung von Freund und Feind die Elementar-Operation des Politischen sei, und ein Volk das zu dieser nicht mehr fähig sei, als ein schwaches und geschlagenes Volk aus Geschichte ausscheide. Und genau dieses politische Fernziel verfolgte die Bonner Rednerschule von Anfang an: Quer durch alle verordneten politischen Gesinnungen gab es unter dem BRD-Politikernachwuchs nur noch Lumpereien, äh Freundschaften!

    ICH LIEBE COCA COLA:

    Das erklärte mir eine Göre mit französischer Mutter und deutschem Vater. Und als ich die Worte aus dem Munde des gerade eingeschulten Kindes vernahm, und keines der anwesenden erwachsenen intellektuellen Arschlöcher dem Kind widersprach, da war ich erst mal völlig baff. „Man liebt seine Mutter, die Geschwister und die Oma, sowie seine Heimat, vielleicht noch das Haustier, aber doch kein Zuckerwasser“, klärte ich die Altkluge auf. Gut, wenn ich es dabei belassen hätte, wäre ich vielleicht auch heute noch ein Freund der deutsch/französischen Familie, aber dabei blieb es natürlich nicht; denn alle Erwachsenen hatten erfolgreich ein Hochschulstudium abgeschlossen. Darum bestand ich darauf, daß diese dem Kind den Unterschied zwischen Liebe und Vorliebe erklären würden. Ich wurde nicht verstanden und bin seitdem nicht mehr der Hausfreund dieser Zuckerwasserfetischisten.

    ZEITFENSTER:

    Immer wenn ich dieses Wort höre, dann sträubt sich meine deutsches Sprachempfinden. Denn auch hier hat ein Amidepp versucht, einen Begriff ins Deutsche zu übersetzen, der mit dem deutschen kulturellen Sprachraum überhaupt nicht vertraut war. Im Deutschen das spricht man nämlich von einem Zeitraum. Ein Zeitraum, der hat als Raum immer vier Dimensionen. Ein Fenster dagegen, das hat als Fläche aber nur zwei Dimensionen, nämlich Länge mal Breite. Gut im Englischen bemüht man das alte niederdeutsche Wort Windauge und spricht folglich von einem Zeitwindauge. Damit meint man ein Fenster hinter dem sich sichtbar ein Uhrzeiger bewegt. Wenn man tatsächlich wissenschaftliche Messungen mit einer Uhr durchführt, dann kann man den Begriff noch gelten lassen. Spricht aber ein deutscher Politiker von einem Zeitfenster mehrerer Jahre, dann verdeutlicht seine Aussage, daß er sprachlich erfolgreich umgedreht wurde. – Von Umdrehung spricht man allgemein bei Spionen, welche nach ihrer Enttarnung die Seite wechselten. –

    UND JIMMY GING ZUM REGENBOGEN:

    So hieß eine Romanverfilmung unseres bayrischen Ostmärkers, dessen Namen ich aus hygienischen Gründen nicht in den Mund nehme. In diesem antideutschen Film ging es unter anderen um eine Erfindung, welche nur verschlüsselt vorhanden war. Den Erfinder, den hatte man nämlich im Film nach Romanvorlage ermordet. Bei der Entschlüsselung kam die Wiener Polizei nicht weiter, weil ein Dichter die Zeile „Und Jimmy ging an den Regenbogen“ aus dem amerikanischen wortgetreu ins Deutsche zurückübersetzte. Diese Version konnte das wissenschaftliche Hieroglyphengeheimnis aber nicht erhellen. Erst mir der deutschen Varante: „Und Jimmy ging zum Regenbogen“ war das Geheimnis um die Bedeutung der chemische Erfindung zu entschlüsseln.

    ES MACHT KEINEN SINN:

    Nun aber zurück zu unserem FDP-Walterle Scheel: Als der, nachdem er Bundesaußenminister geworden war, seine erste Bundestagsrede hielt, da war die gespickt mit Anglizimen: Das verräterischste Wort, mit dem er wichtigtuend um sich haute, das war der Begriff „briefing – anstatt Einweisung“ Man lasse sich bitte auf der Zunge zergehen, daß BRD-Politiker spätetens seit der Rot-Gelben Koalition eingewiesen werden. Das heißt sie haben auszuführen, was ihnen von der Ostküste diktiert wird. Von einem Wählerauftrag, an den sich BRD-Politiker angeblich gebunden fühlen sollen, davon war fortan immer nur noch in Sonntagsreden zu hören. Damit verkommt wird jeder BRD-Minister zum völlig überbezahlten Nescher, äh Nachsager. Interessant ist der Umstand, daß im aktuellen BRDDR-System auch ein jeder „gebrieft“ wird, der in den Talkshows unseres Flimmerisrael zu Wort kommt. Hier wird nichts mehr erörtert, wie früher, als man in der Schule noch das Für und Wider eines Sachverhaltes tabufrei diskutierte. Widerspruch ist aktuell schon unerwünscht. Erlaubt ist nur noch bei abgeschalteten Gehirn nachzugesabbeln.

    DIE DRITTE WELT

    Das nächste Unwort, mit dem die Clique um Scheel den Deutschen auf die Nerven ging, das war der Begriff „Dritte Welt“ Als ich das zum ersten Male in Penne von einer geistig Halbgaaren hörte und und sah, wie unser Direktor die Schülerin anhimmelte, da wußte ich, daß wir den Krieg endgültig verloren haben. Auf meine Frage, wo denn bitte diese „Dritte Welt“ liege, bekam ich vom Schulleiter statt einer Erklärung nur den Vorwurf zu hören, daß man das Wissen um diesen immer wichtiger werdenden Themenkomplex ja eigentlich von einem angehenden Abiturienten voraussetzten müsse. Auch dieses Thema sei Prüfungsstoff im mündlichen Abitur, kanzelte mich der ehemalige „Leutnant zur See“ vor der ganzen Klasse ab. Ich war ob dieser Worte politisch völlig orientierungslos; denn der Direks hatte sich als sechzehnjähriger freiwillig zur Deutschen Kriegsmarine gemeldet, um gemeinsam mit dem Führer die Völker der Welt von der Zinsknechtschaft zu befreien. Gut, ich schluckte aus diese neue Erkenntnis wie eine bittere Arznei und staunte darüber, wie unser FDP-Walter es geschafft hatte, dafür zu sorgen, daß in jeder Nachrichtensendung mehrfach von der „Dritten Welt“ die Rede war. Anstelle von Deutschen Ostgebieten und Mitteldeutschland war jetzt nur noch von der „Dritten Welt“ die Rede.

    ERSTEN, ZWEITENS, DRITTENS, VIERTENS

    Natürlich kann man über die Mißhandlung der deutschen Kultursprache durch die sogenannten 68-er stundenlang lamentieren. Ich will nur noch an wenige Sprachentgleisungen erinnern: ERSTENS: meeting – anstatt Besprechung – ZWEITENS: workschop – anstatt Lehrgang oder Symposium – DRITTENS: sit in – Das Sit-in wird gemäss den Autoren aber nicht einfach so aus dem Blauen einberufen, sondern soll die Antwort auf gewaltsame Verhaltensweisen von Kids/Jugentlichen sein. Ich zitiere mal kurz: “ Eine der einfachsten und klarsten Realisierungen gewaltlosen Widerstands ist das sit-in. Es ermöglich Ihnen, Elternpräsenz ohne Eskalation oder Kontrollverlust zu zeigen. Es dient dazu, Ihrem Kind zu vermittlen, dass Sie nicht bereit sind, mit seinen ständigen gewaltsamen Verhaltensweisen zu leben“. – VIERTENS: in 1968 – anstatt anno 1968 oder im Jahre 1968 – Fünftens: kids – anstatt Jugendliche.

    ZUSAMMENFASSUNG:

    Beruflich bedingt erfahre ich immer, daß all jene, welche einen Zusammenhang nicht begriffen haben, sich mit einem Schlagwort herausreden wollen! Das wollen wir aber doch bitte nicht gelten lassen! Worte wie Spiritualität sind längst aus meinem Wörterbuch gestrichen, denn das sind die üblen Worthülsen meiner Beraterkollegen. Damit und mit Ähnlichem wird ganz tollkühn umgesprungen, genau so, wie mit des Kaisers neuen Kleidern. Übrigens werden in deutschen Kleinbetrieben etwa 20% an teurer unproduktiver Arbeitszeit abgeliefert, nur weil das Personal, die verdammenswerten „denglischen“ Arbeitsanweisungen nicht mehr versteht und auch gar nicht verstehen kann! Ganz nebenbei, wer von einer deutschen Hochschule kommt, wird ohnehin vom einfachen Volk nicht mehr verstanden. Daher verweise ich nochmal betont auf meine Deutschen werthaltigen Begriffe mit Tradition! Zumal die alimentierte Besatzungspresse genau das Gegenteil tut: Es heißt nicht mehr schockiert, sondern geschockt! Man sagt, daß es keinen Sinn macht, und das ist die wörtliche Übersetzung von“ it doesnt make sense“! Der Unfall wird zum Crash, die Gesundheit zur Wellness und der Beruf verkommt leider zum Job!. Und davon, mit Verlaub hochverehrte Forenleitung, davon habe ich die Schnauze obervoll! Wir aber wollen doch in den Menschen etwas zum Anklingen bringen. Aber das ist nur machbar, wenn die Randbedingungen von Sender und Empfänger möglichst genau übereinstimmen. Und das gilt nicht nur für die Technik, sondern auch für eine intelligente Sprache, wie es die deutsche Sprache nunmal ist, mit der man immer noch am allerbesten Probleme lösen kann!

  7. Gucker permalink
    24. August 2016 23:18

    Waffenstudent 24. August 2016 17:41

    In der Kürze liegt die Würze.
    Davon abgesehen meine Hochachtung.

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