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Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als die Grünen immer von der “multikulturellen Gesellschaft“ sprachen?

25. August 2016

Das Labern von „Multikulti“ war zwar für einen denkenden Menschen unerträglich, aber es kam damals nur ein Bruchteil von Kulturfremden nach Deutschland, zumindest verglichen mit heute.

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Das Gerede von „Multikulti“ haben sie zwar eingestellt, es sogar für gescheitert erklärt, aber in geradezu närrischer Art, ihr eigenes Gerede negierend, die Grenzen sperrangelweit aufgemacht.

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Jetzt reden sie von „Integration“.

Das ist aus deren Munde noch hohler, als das Gebrabbele über „Multikulti“.

Denn zum einen ist es eine Binsenweisheit, daß Integration immer schlechter gelingt, wenn die Zahl der Einströmenden/Fremden immer größer wird.

Zum anderen können wir an der Debatte über Vollverschleierung erkennen, was „die“ unter „Integration“ verstehen: Nichts!

Keiner soll sich den Sitten und Gebräuchen des Gastlandes anpassen müssen. Deren „Integration“ ist nur „Multikulti“ im Turbo-Modus.

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Als ob eine Gesellschaft ohne den Kitt gemeinsamer Werte, Überzeugungen und Verhaltensweisen friedlich und konfliktfrei zusammenleben könnte.

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Da wünscht man sich fast die alten Zeiten zurück, als die unsägliche Roth in der Glotze von Multikulti geschwätzt hat….

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2 Kommentare leave one →
  1. Augustus permalink
    25. August 2016 15:18

    Servus!

    Man muß einfach zusammenfassen: Selbst unter Rot/ Grün gab es diese Art der Zuwanderung nicht und es hätte sie auch in der Zukunft nicht gegeben, weil immer eine Opposition bestanden hätte. Dies ist nicht mehr der Fall: Die „Raute“ hat die Opposition absorbiert. Sie setzt also eine Politik um, die Rot/ Grün – in Anwesenheit einer Opposition – niemals hätte durchsetzen können.
    Dieses Paradoxon gab es im Übrigen schon einmal: Die Umsetzung von Schröders Agenda 2010. Er setzte um, was eigentlich eher ein charakteristisches Themenfeld der Union war.
    Dieses Paradoxon kann allerdings auch als gezielter Betrug erachtet werden, wenn man davon ausgeht, daß ein Parteienkartell besteht und dem Volk somit nur vorgegaukelt wird, daß eine tatsächliche Debatte geführt wird. Mittlerweile verdichten sich die Anzeichen für ein Parteienkartell, denn diese Strategie wird auf unterschiedlichen Themenfeldern immer häufiger durchgespielt.

    Beste Grüße

  2. francomacorisano permalink
    25. August 2016 22:35

    Ja, früher wollten die Grünen Multi-Kulti,
    heute will es Merkels CDU…….!!!

    Vor ca. 15 Jahren sagte Innenminister Otto Schilly (SPD/ex-Grüner): „Das Boot ist voll“. Friedrich Merz (CDU) sprach von der „Deutschen Leitkultur“ und Jürgen Rüttgers wollte „Kinder statt Inder“. Alles „böse Rechte“….???

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