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Jetzt sind fast alle Rassisten

6. September 2016

Denn ein Rassist ist ja inzwischen jeder, der zwischen Staatsbürgern und Ausländern noch einen rechtlichen Unterschied macht.

.

Damit sind das Grundgesetz und die deutschen Gesetze ebenfalls rassistisch.

.

Und die anderen ca. 194 Staaten auf der Welt sind auch rassistisch, denn die kennen ja auch den Unterschied zwischen dem Fremden und dem Einheimischen.

Tiere sind sowieso Rassisten, Pflanzen waren es immer schon.

.

Was bleibt? Nur ein Haufen Aufrechter in Deutschland und Schweden.

.

Die aber vom Wahn besessen sind, die ganze Welt habe so zu denken wie sie. Und das den Anderen vorleben wollen.

Dieser Wahn wird uns teuer zu stehen kommen.

10 Kommentare leave one →
  1. 6. September 2016 13:01

    Ich Wurde oft als nazi oder rassist bezeichnet, habe das nie geglaubt oder auch nicht verstanden.
    Doch jetzt verstehe ich das sehr gut.
    Prost gemeinde

  2. 6. September 2016 13:10

    Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt.

  3. 6. September 2016 13:11

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  4. 6. September 2016 13:12

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  5. 6. September 2016 13:43

    … war schon vor Jahren klar, dass die Linken alle, die Unterschiede machen, zu Nazis und Rassisten erklären müssen. (Das fing schon damit an, dass es kein „gut“ und „böse“ mehr gibt, da ja alles relativ ist und auf den Blickwinkel ankommt.).

    Im Übrigen passend dazu das völkische Grundgesetz: 61 Fundstellen gibt es dort für das Wort „Volk“ und seine Abwandlungen.

  6. francomacorisano permalink
    6. September 2016 21:56

    Auch Leute, die andere als „Rassisten“ beschimpfen, können verdammt rassistisch sein, wenn es ihnen gerade in den Kram passt……..

  7. Augustus permalink
    7. September 2016 07:57

    @Francomacorisano

    Kann? Die, die am lautesten Rassisten schreien sind(!) in der Regel die größten Kryptorassisten. Sie sind rassistisch gegen das Eigene, deshalb stellen sie das Fremde als schutzwürdig dar. Tatsächlich werden aber Privilegien gefordert.

    Viele „Antirassisten“ behaupten beispielsweise ja auch es gebe keine Rassen. Wenn es diese jedoch nicht gibt, dann kann es auch keinen Rassismus geben.

    Es gibt viele weitere Beispiele, wie absurd die Thesen besagter Personengruppen sind und an welchen Stellen Sie sich selbst ad absurdum führen.

    So muß man die Frage stellen, ob eine Gruppe – denke jeder weiß welche als Beispiel auserkoren ist – für sich beansprucht ihre Identität zu bewahren – und steht sie auch im Widerspruch zur Aufnahmegesellschaft. Das halten diese „antirassistischen“ Heuchler für ein berechtigtes Anliegen. Fordern jedoch Menschen aus der Aufnahmegesellschaft ihre Identität zu erhalten, so ist das „Rassismus“.
    Fordert der Daleilama die Übrfremdung Tibets durch die Siedlungspolitik Chinas zu stoppen, wird dies für legitim erklärt (zu Recht!). Fordert jemand die Überfremdung Deutschlands durch die Siedlungspolitik der Regierung zu stoppen, ist er mindestens ein Rassist.

  8. 7. September 2016 13:43

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt und kommentierte:
    Diese Keulen nutzen sich immer mehr ab. Vielen Menschen in meinem Umfeld ist schon völlig gleichgültig, wie man sie bezeichnet.

  9. saratoga777 permalink
    7. September 2016 14:42

    Jemanden als Rassisten zu bezeichnen ist überhaupt kein Argument, sondern bloss eine Beleidigung.

    Ihr braucht Euch von niemandem einreden zu lassen wer oder was Ihr seid, Ihr definiert Euch durch Euch selbst, und Ihr wisst am besten selbst, wer oder was Ihr seid.

    Hier ein Mensch mit ganz exzellenten Ansichten – übrigens ein Jude.

    Im Kampf gegen den islamischen Antisemitismus sollten wir alle zusammenstehen.

    Video-Interview #3 – Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa.

    „Videointerview #3 Michael Ley – der Antisemitismusforscher und Islamkritiker im Interview über den Untergang des Abendlandes, Islam, Muslimbrüder und IS.

    Spätestens nach dem Attentat von Nizza ist das Thema Islamismus und damit der IS und die Islamisierung Europas wieder in aller Munde. Der französische Premier Manuel Valls sagt, dass wir mit dem Terror leben müssen. Doch ist das wirklich so?

    Wir von Identitäre Generation haben einen Blick hinter die Lügenpropaganda der liberalen Multikultipriester gewagt und den Antisemitismusforscher und Islamkritiker Michael Ley, Autor des Buches „Der Selbstmord des Abendlandes: Die Islamisierung Europas.“ (2015) interviewt.

    Warum stellt der Islam laut ihm die größte Bedrohung für die europäische Zivilisation im 21. Jahrhundert dar, inwiefern stehen die Kolonisierung Europas und die Islamisierung unseres Kontinents im Zusammenhang, wieso ist die Muslimbruderschaft und nicht der IS die größere Bedrohung in Europa, welche Rolle können die Visegradstaaten bei einer zukünftigen Reconquista spielen?

    Die Antworten auf diese Fragen und vieles mehr findet ihr in unserem Videointerview.“

  10. 9. September 2016 19:18

    @ saratoga 777: Wenn es gegen uns Weiße geht, ist sich Abrahams ekler Samen, sei er von Isaac, sei er von Ismael, durchaus erstaunlich einig.

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