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„Flüchtlinge machen Urlaub, wo sie angeblich verfolgt werden“

12. September 2016

titelt die „Welt“ und berichtet darüber, daß manche Asylbewerber zu Urlaubszwecken wieder in die Heimat zurückführen, Zahlen dazu hat man natürlich nicht.

.

Soll man diese Menschen verurteilen, die ein paar Wochen Schutz vor Rassismus, der AfD, No-Go-Areas und dem Extremismus in der Mitte suchen?

Glauben die Deutschen wirklich, daß mit ein paar Euro Taschengeld oder HartzIV diese Belastung aufgewogen werden kann?

Deshalb gibt Arbeitsagentur, wenn sie von solch einer Reise erfährt „diese Information aufgrund des Datenschutzes“ nicht weiter, „auch nicht an andere Behörden wie zum Beispiel die Ausländerbehörde“, so eine Sprecherin der Bundesagentur.

Das ist kein Staat mehr, das ist nur noch eine Groteske.

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3 Kommentare leave one →
  1. 12. September 2016 12:44

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. francomacorisano permalink
    12. September 2016 23:42

    Wenn die „Flüchtlinge“ Urlaub in der Heimat machen, ist das wunderbar.
    Wir brauchen sie ja anschließend nicht wieder nach Deutschland einreisen lassen!

  3. 13. September 2016 00:36

    Wahnsinn war wohl irgendwann im sonderangebot und die meisten politiker haben kraeftig zugelant

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