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Woelki ist wieder da

12. September 2016

Nach den Terroranschlägen hörte man nichts vom Kölner Kardinal. Da hätte man von einem christlichen Theologen ein paar Worte erwarten können.

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Aber jetzt, wo die Geschäfte armen Flüchtlinge durch Pläne der CSU gefährdet sind, erhebt er seine Stimme. „Wenn die CSU das Grundgesetz ernst nimmt, kann sie keine Obergrenze verlangen. Das lässt das Asylrecht nicht zu. Und das Asylrecht muss bleiben, wie es ist“.

Gut, daß Verfassungsjuristen wie Prof. Rupert Scholz, Ex-Verfasssungsrichter Prof. Udo di Fabio oder Prof. Hans-Jürgen Papier mal das Grundgesetz von Herrn Woelki erklärt bekommen.

Man sieht, Theologie ist das Fach der Fächer.

 

5 Kommentare leave one →
  1. 12. September 2016 14:15

    Oh,Dschises wie weit kann man noch herunterkommen?

  2. 12. September 2016 23:01

    Mit dieser Visage hatte Woelki wohl keine schöne Kindheit: Kinder sind oft grausam. Er wuchs mutmaßlich unter Schmährufen auf.
    Ähnliches kennt man von Geringwüchsigen, Buckligen und Bastarden. Also, ich kenne da den Blog eines Bastardes… lassen wir’s.

  3. 13. September 2016 00:59

    Diese leute sollten sich lieber um den sexuellen notstand den das zoelibat erzeugt kuemmern
    Petefilia ist trotz tradition nicht goettlich

  4. saejerlaenner permalink
    13. September 2016 08:45

    Sich kraft eines Amtes als Experte auf allen Gebieten wiederzufinden, ist doch ne feine Sache, oder? Da kann man sich dann austoben (oder als Sprachrohr irgendwelcher grauer Eminenzen dienen).

Trackbacks

  1. Vom guten Hirten und von falschen Hirten | BildDung für deine Meinung

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