Skip to content

Der Syrermangel ist immer noch nicht behoben!

13. September 2016

Was soll die Regierung bloß machen? Schon 600.000 Syrer in Deutschland und es fehlen immer noch welche.

.

Wie gut, daß die EU vor einigen Monaten beschlossen hatte, 160.000 Einwanderer aus Griechenland, Italien und Ungarn auf den Rest der EU zu verteilen – nur leider wollen die anderen meist nicht.

Merkel hingegen ist Vertragstreu (allerdings nur, wenn eine Vereinbarung dem eigenen Land schadet): Nach dem Plan der EU soll Deutschland 27.000 Neusiedler aufnehmen.

Es sollen ab Herbst 500 Einwanderer pro Woche nach Deutschland eingeflogen werden, so ein Bericht des Bayrischen Rundfunkes (07.09.2016).

.

Und was machen wir mit den dringend benötigten Flüchtlingen? Was können sie denn? Wissenschaftler haben Tests und Untersuchungen mit Syrern in türkischen Flüchtlingslagern gemacht.

(Linke Tabelle türkisches Lager, rechte Tabelle = Daten aus Syrien, die sehen noch schlechter aus)

fluchtlinge-bildungsstand

Das IFO-Institut schreibt (Quelle, Achtung PDF): „In Tabelle 1 haben wir ausländische Bildungsabschlüsse durch deutsche Begriffe zu beschreiben versucht. Man kann indes nicht davon ausgehen, dass die Abschlüsse tatsächlich vergleichbare Ausbildungsqualitäten verkörpern. So finden Hanushek und Wößmann (2015) aufgrund standardisierter Schülertests, dass ca. 65% der syrischen Schulabgänger nicht über Basiskenntnisse in Mathematik, Textverständnis und Logik verfügen. … Verbindet man diese Zahl mit den Informationen aus Tabelle 1, so ist zu erwarten, dass mindestens 46% aller Flüchtlinge nicht über Basiskenntnisse westlicher Bildungsstandards verfügen.“

.

Was tun mit den Menschen: An die Flaschenannahme des Supermarktes stellen? Ach, Sie kennen auch nur noch Pfandautomaten?

Straßenfeger? Machen auch Maschinen.

Bauhelfer? Dafür hat man den Kran.

.

Aber die Ansiedler bringen uns etwas. „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist.“

Sagt EU-Parlamentspräsident Martin Chulz, der Mann, der seinen eigenen Namen nicht aussprechen kann.

Also, sie bringen uns keinen Glauben, sie bringen uns keinen Traum, sondern den Glauben an einen Traum.

Ich soll also nicht mehr von etwas träumen, ich soll nur noch glauben zu träumen(?).

Ob die in Würselen (Chultzens Heimatort) alle so drauf sind?

 

 

 

 

 

 

Advertisements
No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: