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Bin ich schon überempfindlich?

21. September 2016

Ein Bild aus dem neusten IKEA-Katalog. ikea.jpg

Beschriftung: „Familienessen ohne Regeln“.

Früher hätte ich gedacht, daß IKEA halt ein international agierender Konzern ist…

IKEA international.png

… und daher die Bilder für alle Länder nimmt.

(Nebenher: Haben Sie schon einmal ein Bild im Katalog gesehen, wo eine schwarze Mutter weiße Kinder bekocht?)

.

Ich werde den Verdacht nicht los, das selbst mit diesem Verkaufskatalog eine Umerziehung zu globalen Menschen stattfinden soll.

Liebes IKEA: Du erziehst um und ich kaufe meine Möbel da, wo ich weltanschaulich neutral behandelt werde.

 

18 Kommentare leave one →
  1. 21. September 2016 13:40

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. 21. September 2016 14:49

    Es kotzt mich schon genug an das ich bei fast jedem Supermarkt besuch eine Weiße Frau mit einem Schwarzem Kind sehe.. die Weißen Weiber sind halt Strohdumm

    • 21. September 2016 21:55

      Stimmt nur zur Hälfte , die andere Hälfte ist sehr intelligent und läst sich von einem Dummen
      Kerl freien , und behält immer die Oberhand . Die meisten Damen sind auch nur
      Hormon gesteuert .

  3. 21. September 2016 16:46

    Das ist nicht nur bei Ikea (Katalog, Prospekt und WerbeFilm) so.
    Achtet mal auf die EinKaufsWagenEinSammler bei Ikea.
    … und dann noch keine Steuern in dEUtschLand zahlen.

  4. Andrea Peters permalink
    21. September 2016 17:36

    Das gibt es nicht nur bei IKEA. Das gibt es mittlerweile bei Tchibo, ALDI, Otto etc.
    Es ist zum kotzen.

  5. 21. September 2016 18:06

    Die Schweden laufen dem Schlafschaf in sachen Umerziehung noch den Rang ab.

  6. Max Mustermann permalink
    21. September 2016 18:56

    Ich verstehe die Werbefritzen nicht, die solche widerliche Werbekampagnen mit einem Neger schalten, obschon sie wissen, dass solche Schweinereien beim Konsumenten nicht ankommen. Trotzdem machen sie es immer und immer wieder, es macht den Anschein, als würde dies ihnen befohlen.

  7. Preussin permalink
    21. September 2016 20:04

    „Familienessen ohne Regeln“

    Gehört nicht zu einer ordentlichen Kindererziehung, das alle am Tisch sitzen, gemeinsam essen und nicht Muttilein sich auf dem Sofa fletzt.
    Tischmanieren gehören auch noch dazu, Hände auf den Tisch, nicht schmatzen und sitzen bleiben bis alle fertig sind.

    Ach ja, ich hatte noch eine alte Kinderstube mit preußischer Disziplin und bin dafür sehr dankbar.

  8. 21. September 2016 20:58

    IKEA ist nicht die einzige Firma die multikulti Werbung macht. Eine Rückblick auf die Pop-Geschichte zeigt doch, dass ONE WORLD, NO BORDERS ETC ein wesentlicher Bestandteil waren. Benetton, Gouloises, und vile andere griffen das in der Werbung für ihre Produkte auf.

  9. 21. September 2016 22:28

    Ein sehr guter Kommentar, es trifft den Kern einer weltweiten Anti-Weiss-Bewegung, die ungefaehr 1975 begann.
    Damals erklaerte die UN, sie wuerde neue oder eine neue Rasse schaffen. Habe mich damals gefragt, wie.
    Durch platzieren von Fluechtligen, dem verdrehten Gebrauch des Wortes Rassismus.

    • Heinz permalink
      26. September 2016 10:40

      Begann das nicht spätestens mit den 68ern? – gegen das Deutsche Volk natürlich früher

      • 4. Oktober 2016 09:34

        Ja das koennte sein,ist halt lange her.
        Der geaemderte morgentauplan wurde Ja mit kleinen schritten beharrlich durchgezogen.
        Man koente die frau bundeskanzler auch Angela Morgentau men men.

  10. Augustus permalink
    22. September 2016 08:03

    @Othmar Regin,

    na ja, Ähnliches kennt man ja auch von Männern, die sich „Katalog-Frauen“ aus Thailand zulegen. Allerdings nicht in der Menge, da einem Mann dann natürlich immer das Bild des Versagers anhängt.
    Bei Frauen hingegen ist das „tolerant, weltoffen und so weiter“.

    Zu Ikea:
    Werter Julius Rabenstein,

    Du bist da nicht empfindlich, Deine Eindrücke sind absolut korrekt.
    Was allerdings verwunderlich ist, ist doch, daß Du dir diese Frage noch immer stellst und vor allem: Ikea ist(!) ein global agierender Konzern. Ikea ist Teil des internationalen Großkapitals und will das Projekt Globalisierung dementsprechend vorantreiben. Das ist vollkommen logisch.

    Was einen immer wieder wundert ist allerdings, daß die politische „Linke“ (oder große Teile von ihr) dieses Spiel – bloß für die „Internationale“ – bereit ist mitzuspielen. Es bleiben nur folgende Schlüsse übrig:

    – die politische Linke hat einen nicht unerheblichen Teil an Mitgliedern die zu dumm sind zu durchschauen, daß sie dem „Klassenfeind“ das Feld bereiten

    – die politische Linke zeichnet sich (derzeit) ausschließlich durch den Haß auf das Eigene aus

    – große Teile der politischen Linken sind korrumpiert

    Beste Grüße

    • 22. September 2016 10:45

      Ein Mann mit einer thailändischen Frau wird zu recht als Versager betrachtet, obwohl, eine schöne Russin oder Ukrainerin ist da was anderes (auch wenn es ums Geld geht).

      Was mich besonders stört ist, daß diese Frauen nicht mal auf das Aussehen achten, diese Schwarzen (Zensur J.R.)…. mit denen sie rumlaufen, sind nicht mal besonders körperlich attraktiv, ich hab schon bildhübsche Mädchen mit Neandertalerartigen Negern gesehen, die vielleicht einen muskulösen Körper hatten, aber ein Gesicht eines (Zensur J.R.) …..

      • Elsterkette permalink
        22. September 2016 10:55

        Deren Qualitäten liegen sicher im Verborgenen. 😉

  11. Elbgermane permalink
    22. September 2016 21:06

    IKEA macht leider alles richtig. Die Zielgruppen werden den Katalog toll finden. Das sind in erster Linie Studenten und prekär Beschäftigte, die irgendwas mit Medien machen und nicht zuletzt die Willkommensbeklatschten, nachdem sie nach schlampiger Prüfung ihren Anerkennungsbescheid erhalten haben.

    IKEA nährt bei den Andersbegabten immer noch von der Vorstellung, dort seien die Möbel günstiger als anderswo. Das ist falsch. Wer ein bißchen sucht, findet z.B. sehr preisgünstig wunderschön aufbereitete antiquarische Möbel und Einrichtungsgegenstände zu niedrigerem Preis, Möbel, deren Design IKEA nachahmt und heute aus Presspappe herstellt.

    IKEA ist das Mc Donalds der Möbelindustrie.

    Globalisierungsschrott.

    Insofern ist der Katalog korrekt.

    • Augustus permalink
      23. September 2016 09:09

      Sehr passend zusammengefasst.

      Muß allerdings gestehen in jüngerer Zeit einen Schrank dort gekauft zu haben. Habe dann selber noch etwas sägen müßen…
      Resultat: Tierische allergische Hautreaktion auf den Pressholzstaub, welche dann mit Kortison behandelt werden mußte.
      Von nun an ist klar: Dort werden keine Möbel mehr gekauft.
      Werde von nun an Ihrem Rat folgen, oder auch selbst etwas mit Naturholz werkeln.
      Wer weiß was die in dieses Pressholz alles zumischen.
      Da kann man sich wirklich lieber die Zeit nehmen und selbst mal etwas bauen – dann ist es auch noch ein Unikat.

      Es gilt im Allgemeinen: So wenig Globalistenschrott wie möglich kaufen. Nehmt dem internationalen Großkapital seine Macht.

      Beste Grüße

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