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Warum schmeißen 80% der Asylsiedler ihre Pässe weg?

27. September 2016

wie z.B. „Bild“ am 07.06.2016 berichtete.

Wenn man sich diese Statistik anschaut (BAMF-Bericht August 2016),…

.Asylstatistik aug 2016.PNG

Quelle: BAMF Asylgeschäftsstatistik 8/2016 (Januar bis August 2016)

.

… dann sind ja schon 39,8% der Asylerstantragsteller angebliche Syrer, die eine Schutzquote von 98,1% besitzen. Warum sollten die ihren Pass wegwerfen?

Gleiches gilt für die Eritreaer* mit einer Schutzqute von 94,5% und die Iraker mit 74,9%.

Alleine die 3 Gruppen mit hoher Anerkennungsquote machen schon 54,7% der Gesamtzahl der Asylbewerber aus.

Warum sollten die ihre Pässe wegwerfen, wenn deren Angaben stimmen sollten?

.

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*Zur Lage in Eritrea schreibt das schweizerische Staatssekretariat für Migration (Stand: 26.05.2016):

„Die in die Schweiz reisenden eritreischen Migrantinnen und Migranten sind vorwiegend Personen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren, die vom Nationaldienst desertiert sind beziehungsweise den Dienst verweigert haben und danach das Land illegal verlassen haben. Im Fall einer Rückkehr nach Eritrea drohen ihnen erfahrungsgemäss drakonische, willkürliche Strafen für den „Verrat an der Nation“. Sie reisen meist auf dem Landweg via Sudan nach Libyen, von dort weiter mit Booten nach Italien. Ihre wichtigsten Zielländer in Europa sind Schweden, Deutschland, die Schweiz, die Niederlande und Norwegen.“

Wofür erhalten die Asyl, wenn Ukrainer aus dem Bürgerkrieggebieten (weiße, gut gebildete Christen aus dem europäischen Kulturkreis), die keinen Kriegsdienst leisten möchten, kein Asyl erhalten?

5 Kommentare leave one →
  1. 27. September 2016 14:53

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  2. Augustus permalink
    27. September 2016 15:24

    Servus!

    Die Frage zum Schluß war doch jetzt rhetorisch, oder? Die Ukrainer würden niemals genügend Konfliktpotenzial mitbringen um das Land weiter zu atomisieren. Außerdem sind sie weiß, was die rassistische Anti-Weiß-Politik ad absurdum führen würden.

  3. 27. September 2016 16:15

    Das ist ein weiterer beweis fuer eine dunkele rassenpolitik
    Weiss raus schwartz rein

  4. feld89 permalink
    27. September 2016 16:18

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  5. 27. September 2016 16:41

    … Neben der Instrumentalisierung von Flüchtlingen für die Interessen von Einzelstaaten gibt es Überlegungen der globalen Eliten, Migrationsbewegungen zu stimulieren, um dadurch eine Durchmischung der Völker durchzusetzen. So berichtete der britische Daily Express am 11. Oktober 2008 von einem „Geheimplan, 50 Millionen Afrikaner in die EU zu lassen“. Dies bezog sich auf eine Studie der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach die Mitgliedstaaten bis zum Jahre 2050 insgesamt 56 Millionen Migranten bräuchten, um den Bevölkerungsschwund auszugleichen. Wörtlich heißt es darin: „Illegale Migranten dürfen nicht als Kriminelle behandelt werden.“ Ein Reporter des Daily Express hat ein vom britischen Staat finanziertes „Job Center“ in Mali besucht, in dem schon damals Arbeitskräfte angeworben wurden.

    Ein früher Advokat der Völkervermischung war der österreichische Adelige und Freimaurer Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, der schon in den 1920er Jahren von einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ träumte, die „äußerlich der altägyptischen ähnlich“ ist. Der Graf inspirierte Winston Churchill mit seiner Idee der „Vereinigten Staaten von Europa“ und wurde unter anderem mit dem Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet. Die von ihm 1922 gegründete Paneuropa-Union existiert als Elitennetzwerk bis heute, deutscher Präsident ist der CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt.

    Auch von zionistischer Seite gab es Druck. „Europa muss multikulturell sein“, war ein Aufruf von Israel Singer in der WELT vom 30. Januar 2005 überschrieben. Der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses brach überraschenderweise sogar eine Lanze für den Islam. „Der ,neue Antisemitismus‘ der muslimischen Einwanderer ist eine Randerscheinung.“

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